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Der Ehrenamtswettbewerb "VORBILDER des Jahres" der Württembergischen Sportjugend (WSJ) geht in die 14. Runde. Bis zum 31. Dezember können engagierte und vorbildlich tätige Ehrenamtliche aus der Jugendarbeit im Sportverein für den Ehrenamtspreis vorgeschlagen werden. Die Gewinner erhalten die Trophäe VICTOR sowie Preise im Wert von je 1.000 Euro. Außerdem lädt die WSJ alle beworbenen VORBILDER und deren Paten zu einem großen VORBILD DANKE!-Event ein.

Gesucht werden …

… Ehrenamtliche – egal ob jung oder alt, ob Frau oder Mann – aus dem Kinder- und Jugendbereich der Sportvereine, die sich in besonderer Weise für den Nachwuchs einsetzen, sich vorbildlich um die jungen Sportler kümmern und gesellschaftliche Werte leben und vermitteln. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Person Trainer, Jugendleiter, Betreuer, Vorstand, Fahrer, Helfer, Organisator oder "Mädchen für Alles" ist.

Jeder kann ein VORBILD vorschlagen

Sie kennen so ein VORBILD? Wenn ja, dann werden Sie Pate und nominieren Sie diese Person! Als Pate müssen Sie lediglich das Online-Bewerbungsformular für Ihr VORBILD ausfüllen und abschicken. Unter allen Nominierten wählt eine Experten-Jury zehn Personen aus, die den Titel VORBILD 2017 tragen dürfen.

Bewerbungszeitraum

1. Oktober bis 31. Dezember 2018

Bitte beachten Sie

VORBILDER 2018 ist ein Wettbewerb für ehrenamtliche Einzelpersonen. Hauptamtliche sowie Honorarkräfte können nicht berücksichtig werden. Auch Gruppen-, Team- und Eigenbewerbungen sind nicht möglich. Zudem muss das VORBILD muss zum Zeitpunkt der Bewerbung die Tätigkeit im Verein tatsächlich ausüben.

 

Weitere Informationen und das Bewerbungsformular finden Sie hier.

m 25. Mai 2018 sind die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und das ergänzende Bundesdatenschutzgesetz neu (BDSG-neu) in Kraft getreten. Daraus ergeben sich neue Anforderungen zum Schutz personenbezogener Daten, die auch von Vereinen und Verbänden zu beachten sind.

Die folgenden Serviceleistungen und Bildungsformate bietet Ihnen der WLSB zum Thema:

1. WLSB-Infothek / VereinsService-Büro des WLSB

2. Kurzschulungen

3. Praxis-Workshops Datenschutz

4. Ausbildung zum Datenschutzbeauftragten im Sportverein

5. Leistungspaket Datenschutz

Mehr Informationen zu den Leistungen des WLSB

Beim Servicetag SPORT, der am Donnerstag, 29. November im SpOrt Stuttgart stattfindet, werden aktuelle Konzepte und praxisnahe Lösungsstrategien aus dem Vereinsmanagement vermittelt. Denn Vereinsverantwortliche benötigen heutzutage ein breites Struktur- und Fachwissen: von der Planung moderner Sportanlagen über Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten bis zum Datenschutz und digitaler Kommunikation. Zudem ist ein gutes Netzwerk zu Kollegen wie auch zu Kooperationspartnern und Dienstleistern ein wichtiger Erfolgsfaktor. Vertreter aus Vereinen, Verbänden, Sportkreisen und Kommunen sind eingeladen, sich in Fachvorträgen auf den neuesten Stand zu bringen und auf der begleitenden Messe mit Wirtschaftspartnern des WLSB sowie mit Vereins- und Verbandskollegen ins Gespräch zu kommen.

Die Teilnahme am Servicetag SPORT ist kostenlos. Anmeldeschluss ist der 16. November 2018.

Mehr Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

"Trendsport, Funsport, E-Sport – die Zukunft der Sportvereine?" – damit beschäftigt sich die diesjährige Herbsttagung der Württembergischen Sportjugend (WSJ) und der Baden-Württembergischen Sportjugend (BWSJ) am 24. November 2018 an der Landessportschule Albstadt. Bei der Veranstaltung soll Licht in den Trend-Dschungel gebracht werden. Trend aufgreifen? Ja oder nein und – wenn ja – wie? Muss es immer gleich eine neue Abteilung sein? Wie geht man als Verein vor, wenn die Nachfrage nach etwas steigt, das bislang im Verein überhaupt keine Rolle spielt? Wie geht man damit um, wenn es Personen gibt, die etwas Neues im Verein anbieten können und wollen?

Mehr Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

Beim 42. Sportmedizinischen Seminar am 10. November im SpOrt Stuttgart steht das Thema "Sport & Gehirn " im Fokus der Veranstaltung. Was passiert während einfacher und komplexer Bewegungen eigentlich in unserem Gehirn? Weshalb können wir Bewegungsmuster, die wir jahrelang trainiert haben, manchmal nicht fehlerfrei abrufen, wenn es darauf ankommt? Wie kann uns das mentale Vorstellen eines Bewegungsablaufes dabei helfen, Lernprozesse sportlicher Bewegungen zu verbessern? Und was passiert, wenn das Gehirn mal nicht mehr so funktioniert? Diese und weitere Fragen werden beim 42. Sportmedizinischen Seminar gemeinsam mit Experten aus den Bereichen Sportmotorik, -psychologie und -neurologie näher betrachtet.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

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