Sportkreis Ravensburg e.V.
Friedenstraße 2a
88212 Ravensburg
Tel: 07 51 / 85 - 19 85
Fax: 07 51 / 85 - 19 88
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„Als Josef am Berg anzog, dachte ich, jetzt nur dranbleiben.“ Für Stefan Seiffert von der SKG Gersfeld hat sich das Dranbleiben gelohnt. Zusammen mit seinem Vereinskollegen Daniel Heun sicherte sich der Hesse bei Sonnenschein, Minusgraden und vor einer imposanten Zuschauerkulisse den Deutschen Meistertitel im Team-Sprint. Tags zuvor strauchelte der Bundespolizist in Führung liegend auf der Zielgeraden, stürzte und musste sich im klassischen Einzelsprint mit Rang drei zufrieden geben. Josef Wenzel vom SC Zwiesel nutzte die Gelegenheit und ersprintete sich den Einzeltitel bei den Herren. Herausragende Athletin beider Wettkampftage: die Oberhoferin Manuela Henkel.
Bereits am Samstag war die weltklasse Langläuferin nicht zu schlagen und eilte in der klassischen Technik allen Damen davon. Auch am Sonntag war die sympathische Thüringerin zusammen mit Anne Jacob vom SV Rottenrode das Maß aller Dinge bei den Damen.
Als Vizemeisterinnen beendeten die Lokalmatadorin, Sabrina Bühler, von der TSG Leutkirch und ihre Teampartnerin, Marion Ruf, vom SC Vöhrenbach vor rund 3.000 Zuschauern den Sprint in der Freien Technik. Den Titel der Jugend 16 sicherten sich die für die Skiverbände Baden-Württemberg startenden Luca Winkler, von der SZ Römerstein zusammen mit Benjamin Waidelich vom SV Enzklösterle.
„Wir haben hier in Isny perfekt organisierte Wettkämpfe erlebt. Die Zusammenarbeit der austragenden Vereine WSV Isny und SG Niederwangen klappte perfekt. Ich freue mich schon jetzt auf Bewerbungen der Westallgäuer wenn es um die Vergabe der Wettkämpfe für die nächsten Jahre geht“, zog Karl-Heinz Eppinger, Wettkampfbeauftragter des Deutschen Ski Verbandes (DSV), ein durchweg positives Fazit.
Ebenfalls äußerst zufrieden zeigten sich die Vorsitzenden der beiden veranstaltenden Vereine. „Was wir hier erleben durften, war absolute Spitzenklasse, sowohl sportlich als auch organisatorisch und vielmehr von Seiten unserer mehr als 200 ehrenamtlichen Helfer“, zog Willi Rudhart vom WSV Isny Bilanz. „Über 5.000 Zuschauer an beiden Tagen – so etwas habe ich in meiner über 30-jährigen Trainer- und Funktionärslaufbahn bei einer Deutschen Meisterschaft noch nie erlebt“, gab sich Michael Höß, Vorsitzender der SG Niederwangen, überglücklich. Zu einer herausragenden Werbung für den Nordischen Skisport im Speziellen und den Sport im allgemeinen, seien diese Meisterschaften geraten, ergänzte Rudhart.
Bereits am Samstag liefen Manuela Henkel sowie Josef Wenzl auf Welt-Cup-würdigen Strecken in der klassischen Technik vor rund 2.500 Zuschauern zu den Titeln. Lediglich Rang sechs blieb für die Langstrecken-Spezialistin Sabrina Bühler aus Ratzenried im Allgäu. Einen Tag später jedoch glänzte die Allgäuerin in der Freien Technik: Insgesamt viermal musste sie – zusammen mit ihrer Teamkollegin Marion Ruf – die äußerst schwere und damit sehr selektive Strecke im Isnyer Langlaufstadion zurücklegen. Ein hervorragender zweiter Platz stand am Ende zu Buche.
Quelle: Michael Loskarn, WSV Isny
Verbandspokalturnier beim FV Altshausen am 17. Januar 2009
In einem spannenden Finale bei den Aktiven verlor der letztjährige Verbandpokalsieger SG Wilhelmsdorf/Riedhausen gegen den SV Ebenweiler. Beim Jugendturnier der F-Jugend verteidigte der SV Hosskirch den Titel.
Bereits zum 11. Mal richtete der Fussballverein Altshausen das Verbandspokalturnier der Altshauser Verbandsgemeinden in der Sporthalle in Altshausen aus. Die Verantwortlichen vom Gastgeber FV Altshausen waren mit dem Turnier äußerst zufrieden. Die Zuschauerresonanz war sehr erfreulich und es gab viele spannende und faire Spiele zu sehen.
Die Vorrunde bei den Aktiven, bei der jeder gegen jeden spielte, wurde vom FV Altshausen dominiert. Es folgt auf Platz 2 der spätere Finalist SG Wilhelmsdorf/Riedhausen. Der SV Hosskirch belegt nach der Vorrunde Platz 3 und der spätere Turniersieger SV Ebenweiler Platz 4.
Im ersten Halbfinale standen sich der FV Altshausen und der SV Ebenweiler gegenüber, das der SV Ebenweiler mit 4:2 für sich entscheiden konnte. Das zweite Halbfinale gewann die SG Wilhelmsdorf/Riedhausen gegen den SV Hoßkirch klar mit 4 : 1. Somit standen die Finalisten des Verbandspokalturniers 2009 fest.
Im Finale standen sich wie bereits im Vorjahr die SG Wilhelmsdorf / Riedhausen und der SV Ebenweiler gegenüber. In diesem Jahr konnte sich der SV Ebenweiler für die letztjährige Niederlage revanchieren und gewann klar mit 3 : 0 und sicherte sich somit den Verbandpokalturniersieg 2009.
Die Platzierungen bei den Aktiven: 1. SV Ebenweiler, 2. SG Wilhelmsdorf/Riedhausen, 3. FV Altshausen, 4. SV Hoßkirch , 5. SG Ebersbach/Blönried, 6. SV Fleischwangen
Bei der Siegerehrung, die vom stellvertretenden Verbandsvorsitzenden und Bürgermeister von Königseggwald und Fleischwangen Roland Fuchs und dem 2. Vorstand Helmut Abele vom FV Altshausen durchgeführt wurde, erhielt Phillip Kazamias von der SG Wilhelmsdorf/Riedhausen den Preis des Torschützenkönigs. Zum besten Spieler des Turniers wurde Alexander Krohmer vom SV Ebenweiler von den beteiligten Mannschaftsbetreuern gewählt. Als bester Torhüter wurde Tobias Hipp vom SV Hosskirch ausgezeichnet.
Parallel zum Turnier der Aktiven wurde das F-Jugendturnier der beteiligten Verbandsgemeinden ausgetragen. Die F-Jugendlichen waren mit vollem Elan bei der Sache und wurden von ihren Anhängern lautstark angefeuert. Die Vorrunde wurde vom späteren Finalisten, dem SV Hosskirch dominiert. Im ersten Halbfinale stand sich der der SV Hosskirch und der FV Altshausen gegenüber, das vom SV Hosskirch, dem späteren Turniersieger mit 4:0 gewonnen wurde. Im zweiten Halbfinale unterlag der SV Fleischwangen knapp mit 2:1 dem SV Ebenweiler. Im Endspiel setzte sich der SV Hosskirch gegen den SV Ebenweiler klar mit 4 : 0 durch und stand somit als Turniersieger 2009 fest.
Die Platzierungen bei der F-Jugend: 1. SV Hosskirch, 2. SV Ebenweiler, 3. FV Altshausen, 4. SV Fleischwangen, 5. SG Ebersbach/Blönried, 6. SG Wilhelmsdorf/Riedhausen

Bild:
hintere Reihe von links nach rechts: Helmut Abele vom FV Altshausen, der Verbandspokalsieger 2009 bei den Aktiven SV Ebenweiler, Roland Fuchs
Vordere Reihe: Turniersieger der F-Jugend des SV Hosskirch mit ihren Betreuern
Quelle: Marc Bock, FV Altshausen
In einem spannenden Finale bei den Aktiven verlor der letztjährige Verbandpokalsieger SG Wilhelmsdorf/Riedhausen gegen den SV Ebenweiler. Beim Jugendturnier der F-Jugend verteidigte der SV Hosskirch den Titel.
Bereits zum 11. Mal richtete der Fussballverein Altshausen das Verbandspokalturnier der Altshauser Verbandsgemeinden in der Sporthalle in Altshausen aus. Die Verantwortlichen vom Gastgeber FV Altshausen waren mit dem Turnier äußerst zufrieden. Die Zuschauerresonanz war sehr erfreulich und es gab viele spannende und faire Spiele zu sehen.
Die Vorrunde bei den Aktiven, bei der jeder gegen jeden spielte, wurde vom FV Altshausen dominiert. Es folgt auf Platz 2 der spätere Finalist SG Wilhelmsdorf/Riedhausen. Der SV Hosskirch belegt nach der Vorrunde Platz 3 und der spätere Turniersieger SV Ebenweiler Platz 4.
Im ersten Halbfinale standen sich der FV Altshausen und der SV Ebenweiler gegenüber, das der SV Ebenweiler mit 4:2 für sich entscheiden konnte. Das zweite Halbfinale gewann die SG Wilhelmsdorf/Riedhausen gegen den SV Hoßkirch klar mit 4 : 1. Somit standen die Finalisten des Verbandspokalturniers 2009 fest.
Im Finale standen sich wie bereits im Vorjahr die SG Wilhelmsdorf / Riedhausen und der SV Ebenweiler gegenüber. In diesem Jahr konnte sich der SV Ebenweiler für die letztjährige Niederlage revanchieren und gewann klar mit 3 : 0 und sicherte sich somit den Verbandpokalturniersieg 2009.
Die Platzierungen bei den Aktiven: 1. SV Ebenweiler, 2. SG Wilhelmsdorf/Riedhausen, 3. FV Altshausen, 4. SV Hoßkirch , 5. SG Ebersbach/Blönried, 6. SV Fleischwangen
Bei der Siegerehrung, die vom stellvertretenden Verbandsvorsitzenden und Bürgermeister von Königseggwald und Fleischwangen Roland Fuchs und dem 2. Vorstand Helmut Abele vom FV Altshausen durchgeführt wurde, erhielt Phillip Kazamias von der SG Wilhelmsdorf/Riedhausen den Preis des Torschützenkönigs. Zum besten Spieler des Turniers wurde Alexander Krohmer vom SV Ebenweiler von den beteiligten Mannschaftsbetreuern gewählt. Als bester Torhüter wurde Tobias Hipp vom SV Hosskirch ausgezeichnet.
Parallel zum Turnier der Aktiven wurde das F-Jugendturnier der beteiligten Verbandsgemeinden ausgetragen. Die F-Jugendlichen waren mit vollem Elan bei der Sache und wurden von ihren Anhängern lautstark angefeuert. Die Vorrunde wurde vom späteren Finalisten, dem SV Hosskirch dominiert. Im ersten Halbfinale stand sich der der SV Hosskirch und der FV Altshausen gegenüber, das vom SV Hosskirch, dem späteren Turniersieger mit 4:0 gewonnen wurde. Im zweiten Halbfinale unterlag der SV Fleischwangen knapp mit 2:1 dem SV Ebenweiler. Im Endspiel setzte sich der SV Hosskirch gegen den SV Ebenweiler klar mit 4 : 0 durch und stand somit als Turniersieger 2009 fest.
Die Platzierungen bei der F-Jugend: 1. SV Hosskirch, 2. SV Ebenweiler, 3. FV Altshausen, 4. SV Fleischwangen, 5. SG Ebersbach/Blönried, 6. SG Wilhelmsdorf/Riedhausen

Bild:
hintere Reihe von links nach rechts: Helmut Abele vom FV Altshausen, der Verbandspokalsieger 2009 bei den Aktiven SV Ebenweiler, Roland Fuchs
Vordere Reihe: Turniersieger der F-Jugend des SV Hosskirch mit ihren Betreuern
Quelle: Marc Bock, FV Altshausen
steuerliche Änderungen zum 1. Januar 2009
Neue Muster für Spendenbescheinigungen: Zum 1.01.2009 endet die Übergangsfrist für die Weiterbenutzung der alten Muster für Zuwendungsbestätigungen (Spendenbescheinigungen). Ab jetzt ist ein Spendenabzug nur noch mit den neuen Vordrucken möglich. Die aktuellen Muster finden sie auf vereinsknowhow.de.
Spendenhaftung - Klarstellung der Haftungsreihenfolge: Bei der Haftung wegen Fehlverwendung von Spendenmitteln (sog. Veranlasserhaftung) trifft der Gesetzgeber eine Klarstellung bei der Inanspruchnahme der gesetzlichen Vertreter (Vorstand) der gemeinnützigen Körperschaft. Vorrangig haftet ab 2009 der Zuwendungsempfänger (Verein). Die handelnde Person (Vorstand) wird nur in Anspruch genommen, wenn die Inanspruchnahme des Vereins erfolglos ist, der Haftungsanspruch also weder durch Zahlung, Aufrechnung, Erlass oder Verjährung erloschen ist, noch Vollstreckungsmaßnahmen gegen ihn zum Erfolg führen. Diese Einschränkung bei der Vorstandshaftung soll die Bereitschaft stärken, Ämter zu übernehmen. Ist der Verein vermögenslos, haftet aber weiterhin der Vorstand. Klargestellt ist nur, dass er nachrangig haftet, also erst, wenn die Eintreibung der Forderung beim Verein erfolglos blieb.
Quelle: Vereinsknowhow.de – Vereinsinfobrief Nr. 172 – Ausgabe 1/2009 – 06.01.2009
Neue Muster für Spendenbescheinigungen: Zum 1.01.2009 endet die Übergangsfrist für die Weiterbenutzung der alten Muster für Zuwendungsbestätigungen (Spendenbescheinigungen). Ab jetzt ist ein Spendenabzug nur noch mit den neuen Vordrucken möglich. Die aktuellen Muster finden sie auf vereinsknowhow.de.
Spendenhaftung - Klarstellung der Haftungsreihenfolge: Bei der Haftung wegen Fehlverwendung von Spendenmitteln (sog. Veranlasserhaftung) trifft der Gesetzgeber eine Klarstellung bei der Inanspruchnahme der gesetzlichen Vertreter (Vorstand) der gemeinnützigen Körperschaft. Vorrangig haftet ab 2009 der Zuwendungsempfänger (Verein). Die handelnde Person (Vorstand) wird nur in Anspruch genommen, wenn die Inanspruchnahme des Vereins erfolglos ist, der Haftungsanspruch also weder durch Zahlung, Aufrechnung, Erlass oder Verjährung erloschen ist, noch Vollstreckungsmaßnahmen gegen ihn zum Erfolg führen. Diese Einschränkung bei der Vorstandshaftung soll die Bereitschaft stärken, Ämter zu übernehmen. Ist der Verein vermögenslos, haftet aber weiterhin der Vorstand. Klargestellt ist nur, dass er nachrangig haftet, also erst, wenn die Eintreibung der Forderung beim Verein erfolglos blieb.
Quelle: Vereinsknowhow.de – Vereinsinfobrief Nr. 172 – Ausgabe 1/2009 – 06.01.2009
2. Stuttgarter Rasentag am 18. Februar 2009 im SpOrt Stuttgart
Sportrasen-Experten dicht gesät: 2. Stuttgarter Rasentag am 18. Februar für Fachleute des „gepflegten Spielfelds“ aus Vereinen, Kommunen und Wirtschaft
Das Äußere muss stimmen, das Innere ist aber noch viel wichtiger – das gilt auch für den modernen Fußballrasen. „Planung, Bau und Pflege eines Rasenspielfeldes erfordern jede Menge Fachwissen, damit aus dem grünen Teppich keine braune Wüste wird“, sagt auch WLSB-Präsident Klaus Tappeser. Der Württembergische Landessportbund (WLSB) und der Verband für Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg bringen deshalb am 18. Februar (9.30 bis 17.00 Uhr) im SpOrt Stuttgart Experten aus Wirtschaft, Kommunen und Vereinen beim 2. Stuttgarter Rasentag an einen Tisch.
In mehreren Fachreferaten werden namhafte Referenten Aspekte wie Sportplatzbau, Rasenpflege, Beregnungstechnik oder Rasenheizung genauer beleuchten. Ansprechen will der WLSB mit diesen Themen vor allem die Fachleute kommunaler Sport- bzw. Gartenbauämter, Landschaftsplaner und -architekten, aber auch Vertreter von Fußballvereinen von der Bundesliga bis zur Verbandsliga. Neben den Vorträgen werden den ganzen Tag über Aussteller im Atrium des SpOrt Stuttgart Neuigkeiten zu Sportplatzbau, -pflege und -sanierung präsentieren.
Referenten:
Im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit einer Besichtigung der Trainingsanlage des VfB Stuttgart.
Anmeldung und ausführliche Infos sind unter www.wlsb.de abrufbar.
Auf einen Blick:
Was: 2. Stuttgarter Rasentag
Wann: 18. Februar 2008, 9.30 bis 17.30 Uhr
Wo: SpOrt Stuttgart, Fritz-Walter-Weg 19, Stuttgart-Bad Cannstatt
Teilnahmegebühr: 65 Euro
Anmeldung/Infos: www.wlsb.de - Ein Anmeldeformular finden Sie auch auf der Homepage des Sportkreises Ravensburg unter diesem Link!
Quelle: WLSB-Öffentlichkeitsarbeit, Philipp Mergenthaler
Sportrasen-Experten dicht gesät: 2. Stuttgarter Rasentag am 18. Februar für Fachleute des „gepflegten Spielfelds“ aus Vereinen, Kommunen und Wirtschaft
Das Äußere muss stimmen, das Innere ist aber noch viel wichtiger – das gilt auch für den modernen Fußballrasen. „Planung, Bau und Pflege eines Rasenspielfeldes erfordern jede Menge Fachwissen, damit aus dem grünen Teppich keine braune Wüste wird“, sagt auch WLSB-Präsident Klaus Tappeser. Der Württembergische Landessportbund (WLSB) und der Verband für Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg bringen deshalb am 18. Februar (9.30 bis 17.00 Uhr) im SpOrt Stuttgart Experten aus Wirtschaft, Kommunen und Vereinen beim 2. Stuttgarter Rasentag an einen Tisch.
In mehreren Fachreferaten werden namhafte Referenten Aspekte wie Sportplatzbau, Rasenpflege, Beregnungstechnik oder Rasenheizung genauer beleuchten. Ansprechen will der WLSB mit diesen Themen vor allem die Fachleute kommunaler Sport- bzw. Gartenbauämter, Landschaftsplaner und -architekten, aber auch Vertreter von Fußballvereinen von der Bundesliga bis zur Verbandsliga. Neben den Vorträgen werden den ganzen Tag über Aussteller im Atrium des SpOrt Stuttgart Neuigkeiten zu Sportplatzbau, -pflege und -sanierung präsentieren.
Referenten:
- Landschaftsarchitekt Rainer Ernst, 2006 Mitglied im FIFA-Rasenkompetenzteam, beschäftigt sich mit den Anforderungen an das Rasenspielfeld in Stadien.
- Prof. Martin Thieme-Hack von der Fachhochschule Osnabrück wird der Frage nach dem Nutzen von Facility Management bei Sportanlagen nachgehen.
- Als Vorsitzender der Deutschen Rasengesellschaft geht Dr. Klaus Müller-Beck auf die richtige Düngung von Rasen ein.
- Stefan Heim, Direktor Stab beim VfB Stuttgart, und Michael Pfeiffer, Chef-Platzwart beim VfB Stuttgart, erläutern die effiziente Nutzung von Energie durch die Neugestaltung von Trainingsplätzen.
Im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit einer Besichtigung der Trainingsanlage des VfB Stuttgart.
Anmeldung und ausführliche Infos sind unter www.wlsb.de abrufbar.
Auf einen Blick:
Was: 2. Stuttgarter Rasentag
Wann: 18. Februar 2008, 9.30 bis 17.30 Uhr
Wo: SpOrt Stuttgart, Fritz-Walter-Weg 19, Stuttgart-Bad Cannstatt
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Anmeldung/Infos: www.wlsb.de - Ein Anmeldeformular finden Sie auch auf der Homepage des Sportkreises Ravensburg unter diesem Link!
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