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WLSB ehrte die Gewinner des Sportabzeichen-Wettbewerbs für Schulen

Grundschule Aulendorf belegt in der Kategorie 301 bis 500 Schüler den 2. Platz

Zum 18. Mal hat der WLSB die 24 erfolgreichsten Schulen des Sportabzeichen-Wettbewerbs 2014 im SpOrt Stuttgart für ihren Einsatz ausgezeichnet. In vier Kategorien überreichten Edwin Gahai, Direktor des Landesinstituts für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik, und Elvira Menzer-Haasis, WLSB-Vizepräsidentin für Sportentwicklung, am 23. April jeweils den sechs besten Schulen Urkunden und Geldpreise.

Die Rangfolge wird jeweils prozentual errechnet: Abgelegte Sportabzeichen gemessen an der Gesamtschülerzahl. Die Kategorien der Preisträger orientieren sich an der Gesamtgröße der Schulen.

In der Kategorie der Schulen mit 301 bis 500 Schülern belegte die Grundschule Aulendorf den zweiten Platz. Von 365 Schülern legten 261 (72 Prozent) erfolgreich die Sportabzeichenprüfung ab.

Das große Engagement der jungen und quirligen Sportskanonen, den teilnehmenden Schülern am Wettbewerb, freue sie immer sehr, sagte Elvira Menzer-Haasis bei ihrer Begrüßung. „Durch den sportlichen Wettbewerb lernen die Kinder und Jugendliche auf ganz spielerische Art und Weise die Werte des Sports wie Teamgeist, Leistungsbereitschaft und Fairness kennen“, so Elvira Menzer-Haasis weiter. Auch Edwin Gahai zeigte sich begeistert und lobte die gute Zusammenarbeit der Schulen mit dem organisierten Sport.

Insgesamt bestanden im Verbandsgebiet rund 27.000 Schüler im Rahmen des Schulwettbewerbs 2014 an 164 Schulen erfolgreich die Sportabzeichenprüfung. Diese sind Teil der Gesamtstatistik, die jedes Jahr für Württemberg erstellt wird. Den Schulwettbewerb eingerechnet, legten im Jahr 2014 genau 50.610 Personen, davon 32.304 Kinder und Jugendliche und 17.306 Erwachsene, das Sportabzeichen ab. Somit ist nach zwei Jahren mit rückläufigen Zahlen wieder eine leicht positive Entwicklung zu erkennen.

 



Aus- und Weiterbildung für Sportabzeichenprüfer

Bei sonnigem, aber kühlem Wetter fanden am 18. April zwei Lehrgänge für Sportabzeichenprüfer im Sportzentrum in Ravensburg statt.

22 Teilnehmer aus den Sportkreisen Bodensee, Sigmaringen und Ravensburg ließen sich zum Sportabzeichenprüfer ausbilden. Nadine Späth, Geschäftsstellenleiterin des Sportkreises Ravensburg referierte zunächst über Aufbau und Organisation des Deutschen Sportabzeichens. Im Anschluss führten Ulrike Achatz und Michael Reißlandt vom Württembergischen Landessportbund die Teilnehmer in das Thema Leichtathletik ein. In Theorie und Praxis lernten die Sportler wie man einen Sprint und einen Langstreckenlauf startet und die Zeit stoppt. Das Messen und die Technik bei verschiedenen Wurfdisziplinen war ebenso Thema, wie Weitsprung und Hochsprung. Nach einem kleinen Test über das gelernte Leichtathletikwissen, endete die Ausbildung mit einer praktischen Einweisung in das Turnen vom Vertreter des Schwäbischen Turnerbundes, Kurt Knirsch.

Für den Weiterbildungslehrgang zur DSA-Abnahme bei Menschen mit Behinderung fanden sich 13 Personen im Sportzentrum ein. Nach der Begrüßung durch Sportkreis-Vizepräsidentin Uschi Riegger, führte Thomas Nuss vom Württembergischen Behinderten und Rehabilitationssportverband durch den Tag. Die Teilnehmer konnten hier sehr viel neues Wissen mit nach Hause nehmen und freuen sich bereits darauf, dieses in der Praxis umzusetzen.



Multinationale Jugendbegegnung 2015 in der Bretagne

Auch dieses Jahr wird wieder eine Jugendbegegnung stattfinden. Unsere Partner aus Frankreich laden in die Bretagne ein. Neben den Teilnehmern aus Frankreich und Deutschland werden auch Jugendliche aus Dänemark und Bulgarien teilnehmen. Jedes Land schickt 8 Jugendliche und 2 Betreuer. Das Thema bleibt nach wie vor der Sport  und die Bewegung. Für reichlich Action ist also gesorgt. Entlang der Küste der Cote d'Armor werden wir etappenweise 100 Kilometer mit dem Fahrrad zurücklegen.

Nun ein paar Fakten:

Zeitraum 02. - 10. August 2015 (Änderung des Datums um 1 Tag hin oder her vorbehalten!)
Übernachtungen Camping ANAS / Camping pointe de l'Arcouest / Camping Plougrescant / Camping Perros guirec / Hotel Formule 1 porte de St Ouen (Paris)
Sprache  Englisch
Kosten 180€ pro Person
Alter 13-17 Jahre
Geschlecht Mädchen und Jungen
Betreuer Timo Stühm und Meike Müller

Insgesamt gibt es 8 freie Plätze. Die Teilnehmer des letzten Jahres haben bei rechtzeitiger Anmeldung einen sicheren Platz, da es sich in erster Linie um einen Rückaustausch der Teilnehmer aus dem vergangenen Jahr handelt. Alle übrigen Plätze werden unter den weiteren Bewerbern verlost. 

Es wird im Voraus  ein Vorbereitungstreffen mit den Jugendlichen geben. Es soll eine Power-Point erstellt werden, welche an einem der Abende während der Jugendbegegnung gezeigt werden soll. Die Präsentation soll Deutschland beschreiben, unsere Gewohnheiten und Freizeitaktivitäten vorstellen, um den anderen Ländern einen Einblick in unsere Kultur zu geben.  Im Anschluss an dieses Treffen wollen wir einen Informationsabend veranstalten, in dem wir den  Teilnehmern und den Eltern einen Überblick über die Aktivitäten geben, den Papierkram erledigen und Fragen beantworten. Der genaue Termin steht noch nicht fest.

Anmeldefrist für alle Bewerber ist der 15. April 2015. 

Anmelden könnt ihr euch per E-Mail: info@sportkreis-ravensburg.de oder telefonisch unter 0751 / 85-1985 beim Sportkreis Ravensburg. Die neuen Teilnehmer, die noch nicht dabei waren sollten sich bitte kurz in ihrer Bewerbungsmail vorstellen (Alter, Hobbies, Motivation, Sprachkenntnisse, usw.).

In der Gebühr von 180 € sind Transport, Unterkunft und Verpflegung inbegriffen, sodass nur noch ein Taschengeld für Souvenirs oder ähnliches gebraucht wird. Dank den Fördergeldern von „Jugend in Aktion“ ist dies möglich.

Die Teilnehmer stehen bereits fest, weitere Bewerbungen sind nicht möglich.



Sportlerehrung der Stadt Ravensburg

Für ihre hervorragenden sportlichen Leistungen im Jahre 2014 werden am 20. Februar 2015 im Ravensburger Konzerthaus ab 19 Uhr Ravensburger Sportlerinnen und Sportler sowie verdiente Sportfunktionäre von der Stadt geehrt.

Zu dieser Ehrung sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Erster Bürgermeister Hans Georg Kraus wird gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Sportverbandes Ravensburg Rolf Engler, die Ehrungen vornehmen. Ein buntes Show-Programm umrahmt dabei den Abend.



8. Stuttgarter Rasentag

Sportrasen richtig pflegen: Der 8. Stuttgarter Rasentag bringt Fachleute des „gepflegten Spielfelds“ aus Vereinen, Kommunen und Wirtschaft zusammen
Vom richtigen Düngemittel, über Pflanzenschutz bis hin zum Sicherheitsmanagement auf Sportfreianlagen – die moderne Sportrasenpflege ist eine komplexe und anspruchsvolle Aufgabe. Bei der Veranstaltung werden namhafte Experten ihr Wissen zu diesen und weiteren Themen aus der Sportrasenpflege weitergeben. Neben den Vorträgen werden den ganzen Tag über Aussteller im Atrium des SpOrt Stuttgart Neuigkeiten zu Sportplatzbau, -pflege und -sanierung präsentieren.
Ansprechen wollen der WLSB und der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg vor allem Fachleute kommunaler Sport- bzw. Gartenbauämter, Landschaftsplaner und -architekten, aber auch Vertreter von Fußballvereinen aller Spielklassen.
Im Anschluss an die Veranstaltung ist eine Führung über das Trainingsgelände des VfB Stuttgart 1893 e.V. und Besichtigung des neuen Greenkeeper-Gebäude (unter Vorbehalt) geplant

Auf einen Blick:
Was: 8. Stuttgarter Rasentag
Wann: 26. Februar 2015, 8.45 bis 17.00 Uhr
Wo: SpOrt Stuttgart, Fritz-Walter-Weg 19, Stuttgart-Bad Cannstatt
Teilnahmegebühr: 89 Euro inkl. Verpflegung

>>weitere Infos



Am 05. Dezember ist Tag des Ehrenamts

Am 05. Dezember ist Tag des Ehrenamts

Allein die Zahlen sind beeindruckend. 2 050 318 Bürgerinnen und Bürger in Württemberg treiben in einem der 5720 Vereine im Württembergischen Landessportbund (WLSB) Sport. Diese Zahlen werden jedes Jahr über die Bestandserhebung ermittelt. Worüber es keine exakten Zahlen gibt, sind die unzähligen Stunden, die die geschätzten 100 000 ehrenamtlichen Übungsleiter, Trainer, Helfer, Betreuer, Abteilungsleiter und Vorsitzenden jedes Jahr leisten. Doch sie gehen in die Millionen. Geschätzt.

 „Ohne das Engagement dieser Menschen, ohne das Ehrenamt, wäre unsere Gesellschaft ärmer. Es gäbe es keine Sportvereine und damit keinen Sport. Zumindest nicht in dieser Vielfalt und dem Umfang, wie wir ihn heute kennen“, sagt Klaus Tappeser anlässlich des Tages des Ehrenamts am 5. Dezember. Der Präsident des Württembergischen Landessportbundes (WLSB) verweist mit Stolz darauf, dass der Sport die größte Freiwilligenorganisation ist. Die sich zudem noch auf den verschiedensten Feldern engagiert. „Wir kümmern uns um Kinder und Jugendliche, vermitteln ihnen nicht nur Spaß und Freude an der Bewegung, sondern auch wichtige Werte wie Toleranz, Respekt, Fairplay und das Akzeptieren von Regeln, die für unsere Gesellschaft zentral  sind“, sagt der WLSB-Chef.

Nicht nur der WLSB, sondern auch der Sportkreis Ravensburg unterstützt die Vereine  bei diesen Herausforderungen. „Der Sportkreis Ravensburg sieht sich in erster Linie als Dienstleister“, sagt Karlheinz Beck, Vizepräsident des Sportkreises. „Wir wissen aber, dass unsere Vereine auch finanzielle Unterstützung benötigen. Deshalb schütten wir jährlich Sportfördermittel aus.“ Im Förderzeitraum November 2013 bis Oktober 2014 sind es insgesamt 30.000 € an Fördergeldern, die die Vereine aus der Hand des Sportkreises erhalten. Diese Summe verteilt sich auf knapp 300 Anträge, die beim Sportkreis von seinen Mitgliedsvereinen eingegangen sind. Zum Tag des Ehrenamtes werden die Mittel an die Vereine ausgeschüttet.



Infoveranstaltung zum Thema „Umsetzung des §72a Bundeskinderschutzgesetz“

Am 06. November  veranstalteten die Sportkreisjugenden Bodensee und Ravensburg in Kooperation mit der Württembergischen Sportjugend eine Infoveranstaltung zum Thema „Umsetzung des §72a Bundeskinderschutzgesetz“. Über 40 Vertreter der Sportvereine nahmen mit regem Interesse an der Veranstaltung teil. Eröffnet wurde der Informationsabend von Sportkreisjugendleiter des Sportkreises Ravensburg, Werner Seeger. Dieser gab anschließend das Wort an Frau Kuhnhauser von der WSJ weiter, welche die Veranstaltung durchführte.

Unter anderem wurde geklärt, welches die nächsten Schritte für die Vereine und Verbände vor Ort sind und wie die Umsetzung konkret zu bewerkstelligen ist. Im Laufe des Abends wurden vielerlei Fragen der Vereinsvertreter beantwortet und somit konnte Klarheit in das noch recht frische Thema gebracht werden. Frau Kuhnhäuser betonte vor allem wie wichtig die Sensibilisierung der Übungsleiter, Betreuer, Erzieher etc. in Bezug auf deren Verhalten im Umgang mit Kindern und Jugendlichen ist. Ebenfalls bestärkte die Referentin die Teilnehmer darin, Präventionsprojekte  zum Thema sexualisierte Gewalt im Sport durchzuführen um derartige Vorfälle zu vermeiden.

Am Ende der Veranstaltung sprach Sportkreisjugendleiterin Jasmin Ben Dallal  vom Sportkreis Bodensee Frau Kuhnhäuser ihren Dank aus und appellierte nochmals an die Vereine sich gegen sexualisierte Gewalt im Sport stark zu  machen.

Arbeitshilfe zur Umsetzung des §72a Bundeskinderschutzgesetz



Volleyballer aus Wilhelmsdorf nehmen am europäischen Unified Volleyballturnier in Warschau Teil

Im Vorfeld der Volleyball Weltmeisterschaft der Männer in Polen, fand in Warschau vom 26.-31.08.2014  ein vier Länderturnier im Unified Volleyball statt.  Das Unified Volleyball Team der TSG Wilhelmsdorf startete mit elf Spielern und einer Spielerin als Team Germany. Ein Unified Team besteht aus sechs Spielern mit geistiger Behinderung - genannt Athleten - und ohne Behinderung – genannt Partner. Sie trainieren gemeinsam und bereiten sich auch gemeinsam auf Turniere vor.

Die Turnierteilnehmer kamen aus Serbien, Polen, USA und Deutschland.  Nach dem Besuch der Deutschen Botschaft, kam es am 27. August zur ersten Begegnung des Teams Germany gegen Polen. Trotz starker kämpferischer Leistung wurde das Spiel mit 2:1 verloren. Am zweiten Turniertag setzte sich das deutsche Team mit präzisen Angriffen und einer sauberen Technik gegen die Mannschaften aus den USA und Serbien jeweils mit 2:0 Sätzen durch.

Auf die Stadtführung am Abend folgte am dritten Spieltag eine weitere Begegnung mit Serbien. Dieses Mal waren die Serben stärker und entschieden das Spiel mit 2:1 für sich. Die Wilhelmsdorfer durften sich entsprechend über die Silbermedaille freuen.

Der Samstag hatte es nochmals in sich. Am Nachmittag nahmen alle Mannschaften am Guiness Weltrekordversuch teil: Mehr als 3.000 Menschen sollten für 10 Sekunden jeweils einen Volleyball in der Luft halten. Die Sportler waren sehr stolz darauf, Teil dieses geglückten Weltrekordversuchs zu sein.

Ein weiteres Highlight wartete im Anschluss auf das Unified Team:  Die Eröffnungsfeier und das Eröffnungsspiel der FIVB Volleyball Weltmeisterschaft der Männer in Polen. Vor der Eröffnungsfeier wurden alle Unified Teams auf dem Spielfeld geehrt und erhielten einen Pokal. Vor der Kulisse von über 62.000 Zuschauern sorgte das ein letztes Mal für Gänsehautstimmung.

Nach einer achtstündigen Zugfahrt am Folgetag, konnten das Team und seine Betreuer mit vielen neuen Erfahrungen und tollen Erinnerungen wieder heimatlichen Boden betreten.

Das Team: Dennis Kutzner, Christopher Grüninger, Michael Kachler, Nele Stockmayer, Erik Letzner, Jan-Thomas Wurster, Alexander Winkelmaier, Michel Afflerbach, Maximo Winter, Maximilian Metzger Die Coaches:  Raphael, Tobias, Michael Stäbler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Team Germany (rot), Team USA (blau)



Sportliche Jugendbegegnung zwischen Frankreich und Deutschland

Kann Sport Frieden stiften? Dieser und anderer wichtiger Fragen sind 16 Jugendliche aus Frankreich und Deutschland eine Woche lang auf den Grund gegangen. Vom 2. bis 9. August war die französische Jugenddelegation von der Organisation „Cap à Cité“ aus Etables-Sur-Mer in der Bretagne gemeinsam mit Jugendlichen aus dem Sportkreis Ravensburg am Bodensee und im Landkreis Ravensburg unterwegs. Unterstützt wurde die Jugendbegegnung dabei vom Deutsch-Französischen Jugendwerk.

Der gemeinsame Abschlussabend am 8. August in Friedrichshafen, an dem auch die Eltern der Deutschen Teilnehmer dabei waren, gab nochmals einen Überblick über die Aktivitäten der gesamten Woche. 170 Kilometer, verteilt auf sechs Etappen, haben die Jugendlichen gemeinsam mit dem Fahrrad zurückgelegt. Übernachtet wurde in Jugendherbergen in Friedrichshafen und in Ravensburg, sowie auf Campingplätzen am Buchsee, Illmensee und in Salem.

Die täglichen, kreativen Workshops zu den Themen wie:  „Deutsch-Französische Freundschaft“,  Ernährungsmitbedingte Erkrankungen“, oder „Die Auswirkungen von Sport auf den Frieden“ sensibilisierten die Jugendlichen für die Deutsch-Französische Freundschaft, die Bedeutung, die der Sport in diesem Rahmen hat und den persönlichen Umgang mit Lebensmitteln. In verschiedenen Gruppenarbeiten wurde ein Film gedreht, die Woche in Bildern festgehalten, die Facebook-Seite aktualisiert und ein kleines Theater für den Abschlussabend einstudiert.

Lothar Riebsamen, Bundestagsabgeordneter und unter anderem Mitglied in den Ausschüssen „Gesundheit“ und „Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz“, betonte die Wichtigkeit von internationalen Jugendbegegnungen. „Die Politik schafft Grundlagen, aber Ihr seid es, die die Deutsch-Französische Freundschaft tatsächlich leben“, sagt Riebsamen in seiner Ansprache am Abschlussabend. Auch Karlheinz Beck, Vizepräsident des Sportkreises, schließt sich diesen Worten an. Er bedankt sich außerdem bei Meike Müller und Timo Stühm, die die Jugendbegegnung mit viel Engagement  in Kooperation mit dem Sportkreis organisiert und durchgeführt haben.  Unterstützung erhielten die beiden außerdem von den beiden  französischen Betreuern Aude Adnet und Joffrey Rolland, die Meike Müller bereits während ihres Freiwilligen Sozialen Jahres in Frankreich kennengelernt hat. Der Dank gilt auch allen weiteren Helfern und der Metzgerei Buchmann, der Bäckerei  Zembrod, sowie dem Obstbauer Haller, die die Jugendlichen mit Sachspenden unterstützt haben.

Neben dem Theater und der Filmvorführung am letzten Abend, durfte auch jeder Teilnehmer in der jeweils anderen Sprache berichten, welches sein besonderer Moment in der Woche war. „Mein besonderer Moment war die Wasserschlacht in Salem“ sagt Simon aus Deutschland. „Mein besonderer Moment war einfach die ganze Woche“ sagt Alicia aus Frankreich. Einig sind sie sich alle: „Wir würden jeder Zeit wieder mitmachen!“. Da haben sich die 36 Stunden Anfahrt mit Bus und Bahn für die Franzosen zweifellos bezahlt gemacht.

Das Fazit der Jugendlichen also nach einer gemeinsamen sportlichen Woche:  Ja, Sport kann Frieden stiften!

Einen Überblick über die Aktivitäten der Jugendlichen während der Jugendbegegnung gibt es in der Facebook-Gruppe: „Youth Exchange in Germany 2014“







Frauen- Sport und mehr 2014

Unter dem Motto „Frauen- Sport und mehr“ trafen sich am 12. Juli Übungsleiterinnen aus dem Sportkreis Ravensburg zum Frauensporttag. Mit 20 Teilnehmerinnen war die Fortbildung in der Sirgensteinhalle in Vogt gut besucht.

Annemarie Wieland aus Laupheim führte die Sportlerinnen in ihrem Workshop „Power Yoga“ in das kraftvolle „Hatha-Yoga“ ein. „Yoga - das sind nicht nur Verrenkungen, gymnastische Übungen oder sitzen im Schneidersitz und „OM“.“ sagt Wieland, „Yoga ist ein ganzheitliches System, das uns Mittel anbietet, unsere körperliche Situation zu verbessern, unseren Geist zur Ruhe zu bringen und uns bei uns ankommen lässt.“

Was wirklich hinter veganer Ernährung steckt, erläuterte Diplom-Oecotrophologin und Ernährungsberaterin Carolin Riedl in ihrem Vortrag „Vegan for Life – Was ist dran an veganer Ernährung“. Das Thema stieß auf großes Interesse und es entstanden angeregte Diskussionen um Für und Wider von veganer Ernährung.

Marianne Zahn, lizenzierter ZUMBA Instructor, brachte die Teilnehmerinnen zum Abschluss mit dem Tanz-Fitness-Erlebnis „ZUMBA“ zum Schwitzen.  

„Es war wieder eine Gelungen Veranstaltung“, sagt Organisatorin und Sportkreis-Vizepräsidentin Uschi Riegger. „Nach der positiven Resonanz richten wir gerne im kommenden Jahr wieder einen Frauensporttag aus.“