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Neuigkeiten

Fachkräftebegegnung Deutschland-Israel vom 14. bis 21. Oktober 2016 in Israel
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Kurzschulung "Fit machen für die Zukunft: So gewinne ich ehrenamtliche Mitarbeiter für die Vereinsarbeit" am 27. September 2016 in Ravensburg
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Qualifizierungsmaßnahmen für Sport mit Geflüchteten
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Trainer/in des Jahres 2016 gesucht
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Kontakt

Sportkreis Ravensburg e.V.
Sauterleutestr. 34
88250 Weingarten
Tel:0751 / 85-1985
Fax:0751 / 85-1988
info@sportkreis-ravensburg.de



 
Öffnungszeiten:
Mo./Mi./Fr.: 08:30-12:00 Uhr
Di.: 12:00-15:30 Uhr
Do.: 13:00-17:00 Uhr
Die Geschäftsstelle ist vom 22.08. (Mo) bis einschließlich 02.09. (Fr) geschlossen und steht Ihnen ab dem 05.09.2016 wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung.
 

Qualifizierungsmaßnahmen für Sport mit Geflüchteten

Vereine sollen bei ihrer Arbeit mit Geflüchteten auch durch passende Qualifizierungsmaßnahmen unterstützt werden. Dazu werden entsprechende Maßnahmen das erste Mal von der WSJ und dem WLSB angeboten:

26. – 30. September 2016 und 28. November – 02. Dezember 2016

07. – 08. Oktober 2016

28. – 29. Oktober 2016

Die 3 Ausschreibungen finden Sie hier.

Alle 3 Qualifizierungsmaßnahmen sind kostenfrei.

 





Trainer/in des Jahres 2016 gesucht

Mit dem Trainerpreis Baden-Württemberg zeichnet der Landessportverband Baden-Württemberg gemeinsam mit der BARMER GEK und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport jedes Jahr Trainerinnen und Trainer aus dem Land für ihr außerordentliches Engagement und sportliche Erfolge aus.

Im Jahr 2016 sucht der Landessportverband Baden-Württemberg wieder den Trainer und die Trainerin des Jahres. In den vergangenen 20 Jahren wurden insgesamt 200 Trainer mit dem begehrten Preis ausgezeichnet.

Die Jubiläumsveranstaltung des Jahres 2016 findet – wie in den letzten Jahren – am Anfang des Folgejahres und im Porsche-Museum in Stuttgart-Zuffenhausen statt. Bewerbungsschluss ist der 15.10.2016.

Die Ausschreibung sowie das Bewerbungsformular finden Sie auf der Website unter www.lsvbw.de/trainerpreis/

(Quelle: www.lsvbw.de)





"Frauensport und mehr" am 09. Juli 2016 in Vogt

„Frauen - Sport und mehr“

hieß es am 09. Juli 2016 in Vogt. Der Sportkreis Ravensburg e.V. hatte alle Sportlerinnen und Übungsleiterinnen seiner Vereine zu einem ganz besonderen Sporttag eingeladen. Unter dem Motto „Frauen-Sport und mehr“ fanden sich am 09. Juli 2016 zwischen 9:00 Uhr und 15:00 Uhr 25 Frauen in der Sirgensteinhalle in Vogt ein.

Margarete Lehmann gab zu Beginn einen praktischen Einblick in „Spaß und Fitness mit Ball/ ge-ballte Spiele“. Im Anschluss begaben sich die Teilnehmerinnen zu dem nahe gelegenen Flammenhof (ein Veranstaltungsort mit einzigartiger Atmosphäre durch Holzboden, Holzdecke und sichtbaren Decken), wo Bettina Schmidt die Frage „Was is(s)t Frau? Weibliche Aspekte der Ernährung“ in ihrem Vortrag aufzeigte. Nach einem leckeren vegetarischen Fingerfood-Buffet wechselten die Übungsleiterinnen wieder zurück zur Sirgensteinhalle und erhielten zum Abschluss von Renate Wörle-Glomb wertvolle Tipps für das AROHA-Training. Der Frauensporttag endete mit Theorie- und Praxiswissen zum Thema Nordic-Walking im Vogter Wald.

Die Teilnehmerinnen erhielten eine Teilnahmebestätigung mit 6 Lerneinheiten, welche zur Verlängerung der ÜL-Lizenz C Breitensport beim WLSB angerechnet werden kann.

 





Sportabzeichen-Ehrung am 07. Juli 2016 in der Alten Kirche Mochenwangen

In der Alten Kirche in Mochenwangen wurden am 07. Juli 2016 23 Mehrfachableger des Deutschen Sportabzeichens und vier Schulen, welche die Gewinner des Schulen-Sportabzeichen-Wettbewerbs im Sportkreis Ravensburg sind, geehrt. Die jährliche Sportabzeichen-Ehrung honoriert die 25., 30., 35. usw. Teilnahme am Deutschen Sportabzeichen. Die Jubilare erhielten vom Sportabzeichen-Referenten des Sportkreises Ravensburg Josef Müller und der Vizepräsidentin Uschi Riegger sowie Vorstands- und Präsidiumssprecher Karlheinz Beck Urkunden und besondere Ehrennadeln. Diese sind mit der jeweiligen Wiederholungszahl versehen. Für die Schulen gab es jeweils Gutscheine in Höhe von € 100,00 zur Anschaffung von Sportgeräten für die Schulen.

Für das Rahmenprogramm sorgte der Kabarettist Wolfgang Engelberger, welcher die Zuschauer in den kleinen Pausen mit schwäbischer Mundart-Comedy begeisterte.

Das Deutsche Sportabzeichen ist eine Auszeichnung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Es ist die höchste Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsports und wird als Leistungsabzeichen für überdurchschnittliche und vielseitige körperliche Leistungsfähigkeit verliehen. Die zu erbringenden Leistungen orientieren sich an den motorischen Grundfähigkeiten Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination. Aus jeder dieser Disziplingruppen muss eine Übung erfolgreich abgeschlossen werden. Der Nachweis der Schwimmfertigkeit ist notwendige Voraussetzung für den Erwerb des Deutschen Sportabzeichens.

Wer sich für das Deutsche Sportabzeichen interessiert, kann bei seinem Verein nachfragen, ob dort die Möglichkeit besteht, das Sportabzeichen abzulegen. Das Sportabzeichen kann jeder erwerben, eine Mitgliedschaft im Verein ist dazu nicht notwendig. Sportabzeichen Treffs und Abnahmetermine in der Nähe sind außerdem unter https://splink.de zu finden.

Geehrt wurden als Mehrfachableger:

25. Sportabzeichen: Hildegard Dorn, Christine Dunst, Manfred Gesslein, Klaus Moecke, Roland und Trude Sigg, Rainer Unterfrauner, Rainer Wirth, Sybille Zenker

30. Sportabzeichen: Rolf Engler, Gerhard Schmaus, Heinz Seifried

35. Sportabzeichen: Hans-Dieter Deickert, Sieglinde Geßler, Kaspar Gessler, Hans-Lothar Grobe, Hermann Grüninger, Gottfried Mischkowski

40. Sportabzeichen: Ernst Jaudas, Liselotte Mühlich, Adolf Schumacher

45. Sportabzeichen: Hannelore Dietrich, Helgard Steinhauser

Die geehrten Schulen:

Sieger Kategorie A (bis 150 Schüler/innen) und 6. Platz Württemberg: Grundschule Waltershofen

Sieger Kategorie B (151-300 Schüler/innen) und 7. Platz Württemberg: Grundschule Weißenau

Sieger Kategorie C (301-500 Schüler/innen) und 2. Platz Württemberg: Grundschule Aulendorf

Sieger Kategorie D (mehr als 500 Schüler/innen) und 7. Platz Württemberg: Gymnasium Wilhelmsdorf

 





Kurzschulung „Basiswissen Vereinssteuerrecht“ am 23. Juni 2016 in Ravensburg – Kooperation WLSB & WLSB

Insgesamt 24 Vereinsvertreter trafen sich am 23. Juni 2016 von 18.00-21.00 Uhr in der Geschäftsstelle des Sportkreis Ravensburg zu einer Kurzschulung. Max Baier von der Steuerberatungsgesellschaft Vogler-Baier OHG aus Aulendorf sowie Vorsitzender der Sportgemeinschaft 1900 Aulendorf e.V. referierte über die Grundlagen der Vereinsbesteuerung. Die Teilnehmer bekamen eine Einführung und einen guten Überblick über die Besonderheiten des Vereinssteuerrechts mit vielen praxisbezogenen Hinweisen und Infos. Themen dieses Abends waren „Der Verein als rechtliches Konstrukt“, „Die Gemeinnützigkeit“, „Der § 58 AO“, „Ertragsteuerliche Behandlung der vier Bereiche“, „Körperschaftsteuer“, „Gewerbesteuer“ und „Haftung“.

Nach der Veranstaltung nutzen die Teilnehmer rege die Möglichkeit auch konkrete Fragen und Beispiele mit Max Baier anzusprechen und zu diskutieren. Die Veranstaltung wurde durchweg sehr positiv aufgenommen, mit viel Lob für den Referenten.

 





Lotto Award "Sportjugendförderpreis 2016"

Sportvereine übernehmen eine wichtige gesellschaftspolitische Aufgabe, denn sie vermitteln jungen Menschen Werte wie Respekt, Rücksichtnahme und Fair Play. Um das herausragende ehrenamtliche Engagement in den Vereinen zu belohnen, schreibt die Staatliche Toto-Lotto GmbH  gemeinsam mit der Baden-Württembergischen Sportjugend und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport den „LOTTO Sportjugend-Förderpreis 2016“ aus.

Der Wettbewerb richtet sich an baden-württembergische Sportvereine mit vorbildlicher Jugendarbeit. Dabei sind pfiffige Aktionen aus den Jahren 2015 und 2016 gefragt. Den Gewinnern des Vereinswettbewerbs winken Geldpreise im Gesamtwert von 100.000 Euro.

Die Ausschreibung finden Sie hier. Das Bewerbungsformular finden Sie hier.

(Quelle: www.lotto-bw.de)

 





Pressemitteilung: WLSB begrüßt Kletterhallen-Urteil zugunsten des Sports

WLSB begrüßt Kletterhallen-Urteil zugunsten des Sports

  • Gericht der Europäischen Union bestätigt Rechtmäßigkeit der staatlichen Förderung einer DAV-Kletterhalle in Berlin
  • WLSB-Präsident Tappeser: Ein anderes Urteil hätte die Sport- und Vereinsförderung schwer beschädigt
  • Urteil ist richtungsweisend für Auseinandersetzungen zwischen Sportvereinen und kommerziellen Fitnessanbietern

 

Das Gericht der Europäischen Union hat heute ein aus Sicht des gemeinnützigen Sports richtungsweisendes Urteil gefällt. Die Luxemburger Richter haben entschieden, dass die Förderung des Baus einer Kletterhalle der DAV-Sektion Berlin durch das Land Berlin rechtens war. Damit ist die Klage eines kommerziellen Kletterhallen-Betreibers, der darin einen Verstoß gegen die EU-Wettbewerbsordnung gesehen hatte, gescheitert. „Wir sind sehr froh über diese Entscheidung. Denn ein anders lautendes Urteil hätte die Förderung der Sportvereine, ja überhaupt aller gemeinnützigen Organisationen schwer beschädigt“, sagt WLSB-Präsident Klaus Tappeser.

Die Entscheidung der EU-Richter ist aus Sicht des WLSB-Präsidenten auch richtungsweisend für die Auseinandersetzungen zwischen Sportvereinen und kommerziellen Fitnessanbietern. „Ich hoffe doch sehr, dass die Mär von der Wettbewerbsverzerrung und der unerlaubten Beihilfe, die die kommerziellen Fitnessanbieter verbreiten, nun ein Ende hat. Die Förderung von Sportvereinszentren durch den WLSB und die Kommunen ist rechtens“, sagt der WLSB-Präsident.

Die privaten Fitness-Unternehmer monieren zusammen mit ihren Interessenverbänden, dass Vereine sogenannte Sportvereinszentren vor allem errichten, um mit Hilfe staatlicher Förderung von der großen Nachfrage nach Gerätetraining zu profitieren. Zum Konzept des Sportvereinszentrums gehört aber mit Gymnastikräumen, Verwaltungsbüros oder Bewegungslandschaften für Kinder jedoch weitaus mehr als die Flächen für das Gerätetraining. Zudem werden Bereiche, die dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb eines Vereins zugeordnet werden, bei der Berechnung von WLSB-Zuschüssen und kommunalen Bürgschaften nicht berücksichtigt.

Auch der Düsseldorfer Steuerrechts-Experte Prof. Dr. Peter Fischer zeigt sich erfreut über die Entscheidung aus Luxemburg. Aus seiner Sicht hätte ein anders lautendes Urteil den gesamten sogenannten gemeinnützigen „Dritten Sektor“ schwer getroffen – nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. „Wahrscheinlich hätten etliche Vereine dann zu Unrecht erhaltene staatliche Förderung zurückzahlen müssen, was viele von ihnen vermutlich in die Insolvenz getrieben hätte“, sagt der ehemalige Richter am Bundesfinanzhof. Fischer hat im Auftrag des WLSB ein Rechtskompendium erstellt, das die Sportförderung und das Spannungsfeld zwischen gemeinnütziger Daseinsvorsorge und Wettbewerbsordnung umfassend beleuchtet.

(Quelle: WLSB)

 





Ehrungsfeier Schulwettbewerb Deutsches Sportabzeichen am 12. Mai 2016 in Stuttgart

Bild rechts Grundschule Aulendorf, Bild links Grundschule Waltershofen

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Aktive Schulen erhielten Auszeichnung

  • WLSB ehrt 25 Schulen für ihre hervorragende Beteiligung am Sportabzeichen-Wettbewerb
  •  Insgesamt haben im Jahr 2015 rund 13.400 Schüler an 164 Schulen teilgenommen
  •  Die Grundschule Aulendorf belegte Platz 2 in der Kategorie der Schulen von 301 bis 500
  • Die Grundschule Waltershofen belegte Platz 6 in der Kategorie der Schulen bis 150 Schüler

Der Württembergische Landessportbund (WLSB) hat die Sieger des Sportabzeichen-Wettbewerbs in Stuttgart für ihr großes Engagement ausgezeichnet.
Am 12. Mai erhielten jeweils die sechs bestplatzierten Schulen in vier Kategorien Urkunden und Sachpreise. Da sich zwei Schulen einen Platz teilten, gab es
in diesem Jahr sogar 25, statt üblicherweise 24 Preisträger. Rund 13 400 Schüler an 164 Schulen beteiligten sich im Jahr 2015 am Wettbewerb. Unter den
bestplatzierten waren neben den „Seriensiegern“ auch einige neue Schulen vertreten.

Die Auszeichnungen werden an diejenigen Schulen aus Württemberg vergeben, bei denen prozentual die meisten Mitglieder – das heißt Schüler und Lehrer
– das Deutsche Sportabzeichen erfolgreich abgelegt haben. Die einzelnen Bewertungsklassen orientieren sich dabei an der Gesamtgröße der Schule. Die
Grundschule Waltershofen belegte in der Kategorie der Schulen bis 150 Schüler den 6 Platz. Die Grundschule Aulendorf belegte in der Kategorie der Schulen von 301 bis 500 Schülern den 2 Platz.

Der Direktor des Landesinstituts für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik, Edwin Gahai und der Leiter des WLSB-Geschäftsbereichs „Sport und Gesellschaft“
Stefan Anderer beglückwünschten die Gewinner. Edwin Gahai betonte dabei, wie wichtig es sei, Sport und Bewegung weiterhin tief in der Schule zu verankern. Denn mit Bewegung fühle man sich nicht nur besser, sondern man könne auch besser lernen, ließ er die anwesenden Schüler wissen.

Seit 1996 werden die besten württembergischen Sportabzeichen-Schulen ausgezeichnet. Im Anschluss an die Preisverleihung lud der WLSB die Schüler und
Lehrer in das Mercedes-Benz Museum ein.

Quelle: WLSB





Pressemitteilung: WLSB stärkt Vernetzung des Sports in der Flüchtlingsarbeit

Hilfe für Flüchtlinge: Arbeit alle Beteiligten koordinieren

• Dialog zwischen Sport und Flüchtlingsrat, Städtetag und Rotes Kreuz

• Sechs Schwerpunktthemen von Qualifikation bis Infomaterial

• WLSB-Präsident Tappeser lobt die Leistungen der Sportvereine

Auch wenn die Zahl der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, nachgelassen hat, bleibt die Integration der bereits angekommenen Menschen eine große Aufgabe. Die Sportvereine im Land haben sich in den vergangenen Monaten intensiv um die neuen Mitbürger und deren Integration gekümmert. „Was vor Ort von den Verantwortlichen unserer Sportvereine geleistet wurde, verdient allerhöchste Anerkennung“, lobt Klaus Tappeser, Präsident des Württembergischen Landessportbundes (WLSB). Damit diese wichtige Arbeit auch in Zukunft weiter geht, hat der WLSB verschiedene Organisationen, die sich um die Flüchtlinge kümmern, zu einem Treffen eingeladen. „Wichtig ist, dass wir die Kräfte bündeln und keine Doppelstrukturen schaffen“, sagt Tappeser. Neben Vertretern von Sportverbänden, Sportkreisen und Sportvereinen waren auch der Flüchtlingsrat, der Städtetag sowie das Deutsche Rote Kreuz zu der Besprechung ins SpOrt Stuttgart gekommen.

Bereits bei der Vorstellung der Teilnehmer und ihrer Projekte wurde die große Bandbreite deutlich. Der Austausch an Informationen wurde als sehr wertvoll erachtet. Die wichtigsten Schritte wurden in sechs Schwerpunktthemen untergliedert. Ganz oben stand dabei die Frage, welche Inhalte für kommende Qualifizierungsmaßnahmen wichtig sind und wie Geflüchtete als Teilnehmer gewonnen werden können. Als hilfreich wurde auch das Erstellen von Infomaterial für Sportvereine angesehen, das diese bei neuen Angeboten für Geflüchtete unterstützen soll. Dazu werden in den kommenden Wochen weitere Treffen in kleineren Arbeitsgruppen folgen.

Von den Vertretern aller Organisationen wurde befürwortet, dass weitere Impulse gesetzt werden sollen. Die Reihe der regionalen Info-Abende in den Sportkreisen wird deshalb mit neuen Inhalten weitergeführt.

Als positiv hoben die Vertreter der Nicht-Sport-Organisationen die Haltung der Sportvereine hervor, die sich um alle Flüchtlinge, egal welchen Status diese haben, kümmern würden. Denn die Förderungen anderer Organisationen sind an entsprechende Aufenthaltstitel gebunden und erreichen damit nicht alle Flüchtlinge.

Weitere Informationen zur Arbeit des WLSB: www.wlsb.de/fluechtlinge

(Quelle: WLSB)

 





Pressemitteilung: Bundespräsident eröffnet Sportabzeichen-Tour

Bundespräsident Gauck eröffnet Sportabzeichen-Tour

Der erste Mann im Staat ist Ehrengast beim Auftakt 2016 in Berlin

Bundespräsident Joachim Gauck eröffnet die Sportabzeichen-Tour 2016 am 3. Juni in Berlin. „Der oberste Repräsentant der Bundesrepublik Deutschland erweist damit dem Deutschen Sportabzeichen und dem Breitensport insgesamt eine große Ehre und lenkt den Fokus der Aufmerksamkeit auf das so wichtige Thema Inklusion“, sagte Walter Schneeloch, Vizepräsident Breitensport und Sportentwicklung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), im Vorfeld der Veranstaltung. Bundespräsident Joachim Gauck wird die Veranstaltung in Begleitung seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt besuchen, die sich als Schirmherrin von Special Olympics Deutschland (SOD) für die gleichberechtige Teilhabe und Teilnahme von Menschen mit Behinderungen im und durch Sport engagiert.

Bereits zum 13. Mal nacheinander organisiert der DOSB gemeinsam mit den Städten und Kreis- bzw. Landessportbünden die Reise des Sportordens quer durch die Republik. Die Sportabzeichen-Tour 2016 macht dabei in zehn Städten Station.

Schwerpunkt Inklusion

Der Tour-Auftakt in der Hauptstadt am 3. Juni 2016 ist die erste von vier Tour-Stationen mit dem verstärkten Fokus auf Inklusion. Am 4. Juni sind Familien und Sportler aller Altersklassen eingeladen. Wie auf den Stationen im niedersächsischen Bersenbrück (10. Juni), in Ravensburg in Württemberg (16. Juni) und im hessischen Fulda (08. Juli) möchten die Organisatoren Raum für Begegnungen schaffen. Große und kleine, junge wie alte Menschen mit und ohne Behinderungen bekommen die Möglichkeit, gemeinsam Sport zu treiben. Dabei wird größter Wert auf Barrierefreiheit gelegt, damit alle zusammen das Deutsche Sportabzeichen ablegen können.

Diese inklusiven Tour-Stopps gehören zu einem Projekt des DOSB, das von der Aktion Mensch gefördert und mit Unterstützung des Deutschen Behindertensportverbands, des Deutschen Gehörlosen-Sportverbandes und Special Olympics Deutschland umgesetzt wird.

Unterstützung durch prominente Spitzensportler

Auf dem Gelände des Sport Centrum Siemensstadt geben prominente Sportlerinnen und Sportler wertvolle Trainingstipps. Im Auftrag des DOSB besucht Kirsten Bruhn, dreifache Paralympics-Siegerin im Schwimmen, den Berliner Tourstopp. Frank Busemann, Botschafter von kinder+Sport, weiß als ehemaliger Zehnkämpfer, worauf es beim Deutschen Sportabzeichen ankommt.

Für die Sparkassen-Finanzgruppe reist der ehemalige Weltklasse-Stabhochspringer Danny Ecker an, um einen Beitrag für allgemeine Fitness zu leisten, und das Stunt- und Actionmodell Miriam Höller begleitet seit vielen Jahren für Ernsting´s family die Sportabzeichen-Tour und freut sich auf motivierte Sportlerinnen und Sportler. Die drei Unternehmen sind wie die Krankenkasse BKK24 Nationale Förderer des Deutschen Sportabzeichens. Im Rahmen eines Wettbewerbs haben jeweils fünf Sportabzeichen-Absolventen die Chance, sich mit einem der Promisportler zu messen.

Bereits viele Anmeldungen

Etwa 600 Schülerinnen und Schüler aus rund 20 Schulen und Behinderten-Werkstätten haben sich bereits für die Veranstaltung auf dem Gelände des Sport Clubs Siemensstadt Berlin angemeldet. Insgesamt werden ca. 1.000 Aktive beim Sportfest erwartet,

Alle Stationen der Sportabzeichen-Tour 2016 im Überblick:
Freitag/Samstag, 03./04. Juni 2016 Berlin**
Mittwoch, 08. Juni 2016 Xanten (Nordrhein-Westfalen)*
Freitag, 10. Juni 2016 Bersenbrück (Niedersachsen)**
Donnerstag, 16. Juni 2016 Ravensburg (Württemberg)**
Freitag, 24. Juni 2016 Kleinmachnow (Brandenburg)
Freitag, 08. Juli 2016 Fulda (Hessen)**
Freitag, 15. Juli 2016 Kiel-Schilksee (Schleswig-Holstein)*
Freitag, 22. Juli 2016 Zirndorf (Bayern)*
Freitag, 19. August 2016 Magdeburg (Sachsen-Anhalt)
Freitag, 09. September 2016 Weißwasser (Sachsen)
(*Sonderevent, **Fokus Inklusion)

Die Akkreditierung der Presse für die Veranstaltung am 3. Juni in Berlin endet am 1. Juni um 12:00 Uhr und erfolgt über sportabzeichen@wirkhaus.de.

 

(Quelle: DOSB)

 





Bildungszeit jetzt für alle Ehrenamtlichen im Sport möglich

Bildungszeit jetzt für alle Ehrenamtlichen im Sport möglich

  • Bildungszeitgesetz stärkt das ehrenamtliche Engagement im Sport
  • Sport und Wirtschaftsministerium vereinbaren unbürokratische Reglung
  • WLSB ist anerkannter Träger für Bildungszeit und damit auch seine Mitgliedsverbände

Ab sofort können alle Ehrenamtlichen in den Sportvereinen Württembergs das Bildungszeitgesetz für Aus- und Fortbildungen der Sportverbände nutzen. Die mit dem baden-württembergischen Wirtschaftsministerium getroffene Regelung sieht dies für alle Lehrgänge vor, die zum Lizenzsystem des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) zählen. Damit können Trainer und Übungsleiter genauso wie etwa Vorstandmitglieder oder Jugendleiter fortan bei ihrem Arbeitgeber die fünftägige Bildungszeit beantragen.

Die Vereinbarung umfasst alle Sportfachverbände von Aikido bis Volleyball, die Mitglied im Württembergischen Landessportbund (WLSB) sind. „Das Bildungszeitgesetz ist sehr wichtig für den gesamten Sport. Deshalb wollten wir alle unsere Sportverbände mit ins Boot bekommen. Denn vom Bildungszeitgesetz müssen auch die kleineren, stark ehrenamtlich geprägten Verbände profitieren können“, sagt WLSB-Präsident Klaus Tappeser. Der WLSB war vor einem Monat bereits als Bildungsträger im Rahmen des Bildungszeitgesetzes anerkannt worden.

In den vergangenen Wochen hat sich der WLSB – zusammen mit dem Landessportverband (LSV) und den Sportbünden in Baden – dafür stark gemacht, dass von dieser Anerkennung auch die Sportverbände als dessen Mitglieder profitieren. „Der WLSB und seine Verbände setzen zum einen die Anforderungen der DOSB-Rahmenrichtlinien in der Aus- und Fortbildung um. Darüber hinaus hat er aber für sich und die Mitgliedsverbände vor Jahren schon weitergehende Qualitätsstandards eingeführt“, sagt WLSB-Vizepräsident Rolf Schmid, der im Verband für Bildung zuständig ist. Daher sei es nur folgerichtig, dass die WLSB-Mitgliedsverbände keinen eigenen Antrag auf Anerkennung stellen müssen, ergänzt Schmid. Dieser wird nur benötigt, wenn auch für Lehrgänge außerhalb des DOSB-Lizenzsystems, etwa für Schieds- und Kampfrichter, Bildungszeit möglich sein soll.

Der Sport ist die größte Personenvereinigung im Land und lebt vom ehrenamtlichen Engagement der Menschen. Die Teilnahme an Aus- und Fortbildungen sichert die Qualität der Sportangebote und stärkt die Kompetenz und damit die Freude an der ehrenamtlichen Vereinsarbeit. Das Bildungszeitgesetz, das es in allen Bundesländern bis auf Bayern und Sachsen gibt, ist daher ein wichtiger Baustein zur Förderung des Engagements im Verein. Laut kürzlich veröffentlichtem Freiwilligensurvey des Bundesfamilienministeriums beendet die Hälfte aller Ehrenamtlichen ihr Engagement, weil es mit den beruflichen Anforderungen kollidiert.

(Quelle: WLSB)

 





Sportdeutschland erstellt innovative Piktogramme

Sportdeutschland-Piktrogramme

Auf sportdeutschland.de können ab sofort Piktogramme runtergeladen und anschließend lizenz- und kostenfrei genutzt werden. Nach dem Download sind die Graphiken zeitlich sowie räumlich uneingeschränkt nutzbar.
Die Piktogramme sind in Schwarz, Weiß und Rot angelegt, Fragen und Nutzungsbedingungen werden in benutzerfreundlichen Guidelines erläutert. Der kostenlose Service soll den Verbänden und Vereinen die Gestaltung von Online- und Printmedien vereinfachen.

(Quelle: www.Sportdeutschland.de)

 





Erster bundesweiter Betriebssportwettbewerb der Krankenkasse BKK24

In diesem Jahr findet erstmalig ein bundesweiter Betriebssportwettbewerb der Krankenkasse BKK24 im Rahmen des Deutschen Sportabzeichens statt. Das "Länger besser leben"-Team der BKK24 unterstützt Sportabzeichen-Prüfer, Sportabzeichen-Paten und die betriebliche Gesundheitsförderung.

Für Prüfer: "Prüfen und gewinnen" - Sie nehmen mehr Sportabzeichen ab und nutzen Ihre Chancen! Wer bei Ihnen trainiert, kann bei der BKK24 Sportabzeichen-Pate werden. Helfen und gewinnen: Mehr Teilnehmer für Sie und die Chance auf den Sporturlaub auf Kreta. Den zugehörigen Flyer finden Sie hier.

Für Sportabzeichen-Absolventen: "Haben Sie`s?" - Firmenteam anmelden, Wettbewerb gewinnen! Jedes Sportabzeichen zählt - ganz egal, wie klein oder groß Ihre Firma ist. Dem Sieger winken sportliche Auftritte mit Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein! Den zugehörigen Flyer finden Sie hier.

Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.bkk24.de/betriebssport

(Quelle: BKK24)

 





Bewegung gegen Krebs - Vereinswettbewerb

Gemeinsam mit den Sportvereinen in Deutschland möchten die Deutsche Krebshilfe und der DOSB die breite Bevölkerung darauf aufmerksam machen, dass Sport und Bewegung als wichtige Säule eines gesunden Lebensstils unverzichtbar sind und vor allem Freude machen.

Kreativität und Information sind gefragt: Jeder eingetragene Sportverein hat die Möglichkeit, dabei zu sein und eine Aktion oder Veranstaltung unter das Motto BEWEGUNG GEGEN KREBS zu stellen. Auch in bereits geplante Veranstaltungen kann das Thema integriert werden. Wer den Aktionstag aussagekräftig dokumentiert und die Dokumentation bis zum 31. Dezember 2016 einreicht, hat die Chance, hochwertige Preise zu gewinnen! Einfach die Ausschreibung des Vereinswettbewerbs mit Rückmeldeformular downloaden, ausfüllen und ans Organisationsbüro senden – und los geht’s! Viel Erfolg!

Alle wichtigen Informationen finden Sie hier: http://www.bewegung-gegen-krebs.de/

(Quelle: http://www.bewegung-gegen-krebs.de/)

 





WLSB-Präsident Tappeser kritisiert schwammige Formulierungen im Bildungsplan

- Forderung des Sports: Klare Kompetenzen und konkrete Hinweise benennen
- Keine Sportarten, sondern unverbindliches „Sich Bewegen“ 
- Schulung der koordinativen Fähigkeiten hilft in allen Sportarten

Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport will noch in dieser Legislaturperiode einen neuen Bildungsplan verabschieden. „Leider wurden die konstruktiven Anmerkungen von Seiten des Sports, die wir in einer Stellungnahme geäußert haben, nicht umgesetzt", sagt Klaus Tappeser, Präsident des Württembergischen Landessportbundes (WLSB). Rolf Schmid, Vizepräsident Bildung beim WLSB, und Heinz Janalik, Präsident des Badischen Sportbundes Nord, hatten den Bildungsplan eingehend analysiert und eine Stellungnahme für den Sport an das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport abgegeben. 
„Mehrere Sportverbände erstellen Lehrpläne für die Ganztagsschulen, darin werden die Sportarten klar beschrieben", sagt Tappeser, „im Bildungsplan allerdings werden bis zu Klasse 8 keine Sportarten, keine Sportgeräte und keine koordinativen Fähigkeiten genannt." Die Pädagogen Schmid und Janalik, über Jahrzehnte in der Lehrerausbildung tätig, kritisieren: „Die Lehrpläne der Sekundarstufe I und des Gymnasiums bleiben sehr unverbindlich im Zielspektrum des ‚Sich Bewegens‘ hängen." 
Die Schule ist häufig der Lernort für die unterschiedlichen Sportarten. Deshalb fällt ihr eine besondere Bedeutung zu, wenn es um das Erlernen der gesamten Bandbreite an Sport geht, wie er später in den Sportvereinen weiter betrieben wird. „Der Bildungsplan ist zu schwammig, es müssen klarere Kompetenzen und konkrete Hinweise genannt werden, wann welche Fähigkeiten in welchem Alter auf welche Art geschult werden können", klagt Schmid. Dabei geht es um die fünf motorischen Fähigkeiten Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Koordination und Beweglichkeit. Schmid erläutert an einem Beispiel aus den koordinativen Fähigkeiten: „Ein frühzeitig geschultes und gut ausgebildetes  Gleichgewichtsgefühl hilft in allen Sportarten - beim Turnen, beim Skifahren, beim Handball und auch beim Fußball."   
„Wie in anderen Fächern steigt der Spaß mit dem Können", plädiert WLSB-Präsident Klaus Tappeser für eine umfassende Ausbildung, „schließlich wollen wir unsere Kinder zu einem lebenslangen Sporttreiben animieren, dies auch mit Blick auf eine höhere Lebensqualität durch eine gesunde Lebensführung."

(Quelle: WLSB)


 





Teilnehmer/innen gesucht für Freiwilligendienst in Frankreich zur Fußball EURO 2016

Freiwillige für Fußball EURO 2016 gesucht

Football Supporters Europe (FSE) und Concordia suchen freiwillige Helfer aus Deutschland, die sich vor und während der Fußball EURO 2016, im Rahmen eines 6 monatigen Freiwilligendienstes, engagieren möchten.

Der Einsatz findet vom März bis September 2016 in verschiedenen französischen Partnerstädten in Frankreich statt. Da diese Mitteilung sehr kurzfristig kommt, ist eine Verschiebung des Anfangszeitpunkts um ein paar Wochen möglich. Also bei Interesse lohnt es sich, sich zu bewerben!

Das Programm zielt auf junge fußballinteressierte Menschen zwischen 16 und 25 Jahren, die Lust haben, für ein paar Monate in Frankreich zu arbeiten.

Es wird eine kleine Vergütung bezahlt, die Unterkünfte werden in der Regel gestellt.

Weitere Informationen und Ansprechpartner finden Sie hier und unter http://www.fanseurope.org/de/news-2/news-2/1273-volunteer-call-euro2016-ger.html.

(Quelle Bild: Football Supporters Europe e.V./ Quelle Text: Deutsche Sportjugend)
 

 





Absage - WSJ Kompaktschulung 2016 von April bis Juni im Sportkreis Ravensburg

Jugendarbeit kompakt: Der WSJ-Schulungs-Sixpack vor Ort 2016

Leider muss die Kompaktschulung aufgrund einer zu geringen Teilnehmerzahl abgesagt werden!

Im Sechserpack zum qualifizierten Jugendmitarbeiter: An sechs Mittwochabenden (27. April, 04. Mai, 11. Mai, 01. Juni, 08. Juni, 15. Juni), jeweils von 18.30 bis 21.30 Uhr) bietet die Württembergische Sportjugend (WSJ) in Weingarten „WSJ vor Ort – Kompaktschulung für Jugendmitarbeiter“, eine Schulungsreihe rund um das Thema „Jugendarbeit im Sportverein“ an. Dabei werden Inhalte aus den Bereichen Jugend und Gesellschaft, Pädagogik, Planung von Freizeiten, Jugendschutz, Zuschüsse für die Jugendarbeit sowie Sportpraxis bearbeitet. Die WSJ-Referenten geben zudem Tipps rund um Fragen der sportlichen Jugendarbeit.

Eingeladen sind alle interessierten Sportvereinsmitarbeiter, die Kinder- und Jugendgruppen betreuen – egal aus welcher Sportart. Die Lehrgangsgebühr für die sechs Schulungsabende beträgt 30 Euro.

Den Flyer "WSJ vor Ort - Kompaktschulung für Jugendmitarbeiter" findet Ihr hier.

Anmeldung und nähere Infos findet Ihr unter www.wsj-online.de => Bildung oder Württembergische Sportjugend, Tel. 0711/28077-144.

 





Auszeichung für Karlheinz Beck mit der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg

Auszeichnung für Karlheinz Beck mit der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg

Im Rahmen der Sportlerehrung 2015 der Stadt Ravensburg bekam Karlheinz Beck (Sprecher des Präsidiums Sportkreis Ravensburg e.V. und Leiter des Amtes für Jugend, Schule und Sport der Stadt Ravensburg)  am vergangenen Freitagabend (12. Februar 2016) im Konzerthaus Ravensburg die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg von Ravensburger Oberbürgermeister Daniel Rapp übergeben. Nach der Bekanntmachung des Ministerpräsidenten vom 11. November 1982 wird die silberne Ehrennadel mit dem Landeswappen und der Umschrift „Für Verdienste im Ehrenamt“ als „Dank und Anerkennung für Bürger des Landes, die sich durch langjährige ehrenamtliche Tätigkeit in Vereinen (…) mit kulturellen, sportlichen und sozialen Zielen (…) um die Gemeinschaft besonders verdient gemacht haben“, verliehen.

Die Mitglieder von Vorstand und Präsidium des Sportkreis Ravensburg e.V. gratulieren herzlich!

(Bild: Stadt Ravensburg)

 





Leuchtturmprojekte "Sport mit Flüchtlingen" 2016 - Jetzt bewerben!

Viele Sportvereine, Sportkreise und Sportverbände im Land zeigen großes Engagement, um Flüchtlingen einen Zugang zum Sport zu ermöglichen und damit aktiv die Idee einer Willkommenskultur umzusetzen. Dadurch bieten sie den Zufluchtssuchenden nicht nur die Möglichkeit sich sportlich zu betätigen, Abwechslung in ihren Alltag zu bringen und somit ihre Sorgen zumindest kurzfristig vergessen zu können. Vielmehr befähigen sie die Geflüchteten und zukünftigen Neubürger durch den Kontakt zu Menschen außerhalb ihres gewohnten Umfelds zur aktiven Teilhabe an der (Sport-)Gesellschaft.


Die WLSB-Sportstiftung möchte daher außergewöhnliche und vorbildhafte Projekte, die ein wichtiger Baustein in der Integrationsarbeit der kommenden Jahre sein werden, als Leuchtturmprojekte im Jahr 2016 fördern. Für die Leuchtturmprojekte „Sport mit Flüchtlingen“ der WLSB-Sportstiftung werden vorbildliche Projekte aus der Vereinsarbeit gesucht, die Nachahmungscharakter besitzen. Die ausgeschriebenen Leuchtturmprojekte dienen der Entwicklung und Verbreitung von Best-Practice-Beispielen der Sportvereine, Sportkreise und Verbände. Diese herausragenden Projekte sollen darüber hinaus einen hohen Bekanntheitsgrad erreichen.

Vereine, Sportkreise und Verbände können bis zu 3.000 Euro Fördergeld erhalten. Details zu den Leuchtturmprojekten "Sport mit Flüchtlingen" entnehmen Sie den Teilnahmebedingungen unter www.wlsb-sportstiftung.de.

Bewerbungsschluss ist der 9. März 2016.

Weitere Informationen finden Sie hier.

(Quelle: WLSB)

 


 





9. Stuttgarter Rasentag am 18. Februar 2016 im SpOrt Stuttgart

9. Stuttgarter Rasentag: Wissen tanken für die grüne Saison

- Fachvorträge am 18. Februar im SpOrt Stuttgart 
- Begleitende Messe mit Anbietern aus Sportplatzbau, -pflege und -sanierung 
- Anmeldung und Programm unter veranstaltungen.wlsb.de

 

Am Donnerstag, 18. Februar 2016 findet im SpOrt Stuttgart die 9. Auflage des Stuttgarter Rasentages statt. Vereinsvertreter, Fachleute kommunaler Sport- und Gartenbauämter, Landschaftsplaner und Architekten sind eingeladen, sich auf der ganztägigen Veranstaltung des WLSB über das Naturprodukt Sportrasen auf den neuesten Stand zu bringen und sich mit Kollegen auszutauschen. Denn eine erfolgreiche Rasenpflege beginnt bereits in der kalten Jahreszeit durch rechtzeitige Information und Planung.

Von der pneumatischen Bodenpflege, über die richtige Pflege im Sommer bis hin zum integrierten Pflanzenschutz – beim Stuttgarter Rasentag geben namhafte Experten, darunter Prof. Dipl. Agr. Biologe Martin Bocksch vom Deutschen Rollrasenverband und Dr. Harald Nonn von der Deutschen Rasenge-sellschaft, ihr Wissen zu diesen und weiteren Themen aus der Sportrasenpflege weiter.

Zwischen den Vorträgen präsentieren ausgewählte Firmen im Atrium des SpOrt Stuttgart Neuigkeiten und bewährte Produkte und Dienstleistungen aus Sportplatzbau, -pflege und -sanierung. Die Wirtschaftspartner des WLSB stehen außerdem bei individuellen Fragen und Problemen beratend zur Verfügung.
Die Teilnahmegebühr für den Stuttgarter Rasentag beträgt 89 € (inkl. MwSt.). Darin ist die Verpflegung bereits enthalten.

Das Programm zum 9. Stuttgarter Rasentag finden Sie hier. Die Anmeldung ist online oder per Fax-Formular bis zum 11. Februar möglich. Das Anmeldeformular finden Sie hier. Weitere Informationen gibt es unter veranstaltungen.wlsb.de

(Quelle: WLSB)
 

 





Der Sportkreis Ravensburg e.V. wünscht Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Sehr geehrte und liebe Vereinsverantwortliche, TrainerInnen, ÜbungsleiterInnen, Sportabzeichen-PrüferInnen, HelferInnen und Sportbegeisterte,


 Jahresende ist eine Zeit zum Innenhalten und Danke sagen.  Hiermit möchten wir uns für die angenehme Zusammenarbeit bedanken und wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit.


Fröhliche Weihnachten, Glück, Gesundheit und sportliche Spitzenleistungen im nächsten Jahr wünscht Ihnen Ihr Sportkreisteam!

 





Das neue WLSB-Bildungsprogramm 2016 ist online

Anmeldungen für Aus- und Fortbildungskurse 2016 sind über die WLSB-Webseite ab sofort möglich

Vor einigen Tagen wurde das WLSB-Bildungsprogramm 2016 im neuen A4-Format an alle Vereine versandt. Darin sind die Aus- und Fortbildungsangebote des WLSB für das kommende Jahr enthalten. Auf der Internetseite des WLSB stehen alle Seminare des kommenden Jahres mit Online-Anmeldung sowie das Bildungsprogramm als PDF-Datei zur Verfügung.

Das Bildungsangebot finden Sie hier.

(Quelle: WLSB)

 





Tag des Ehrenamtes 2015 - Danke für Ihr Engagement

 





Adventskalender beantwortet sportwissenschaftliche Fragen

Der Online-Adventskalender der Deutschen Sporthochschule Köln hält auch in diesem Jahr Antworten auf viele spannende Fragen rund um den Sport und die  Sportwissenschaft bereit.

Wieso können Nahrungsergänzungsmittel aus dem Supermarkt Doping sein? Was ist Sportsucht? Warum ist Muskelkater am zweiten Tag am schlimmsten? Hinter jedem Türchen des Adventskalenders der Deutschen Sporthochschule verbirgt sich ein spannendes Thema aus der facettenreichen Welt des Sports. Expertinnen und Experten aus elf verschiedenen Instituten von Deutschlands einziger Sportuniversität erklären Themen aus der Sportwissenschaft kurz und verständlich. Auch die GründerInnen der Flüchtlingsinitiative „Grenzenlos in Bewegung – SpoHo aktiv“ beantworten eine Frage zu ihrem Hilfsprojekt. Des Weiteren erwarten Sie die neuesten Erkenntnisse aus der Spielanalyse und der Biomechanik. Wer den Adventskalender aufmerksam liest, hat am 6., 13., 20. und 24. Dezember die Chance auf tolle Preise.

Der Adventskalender ist ab dem 1. Dezember freigeschaltet. Bis zum 24. Dezember gibt es jeden Tag die Möglichkeit, ein neues Türchen zu öffnen und interessante Einblicke in die Sportwissenschaft zu erhalten.

Zum Adventskalender geht es hier.

(Quelle: Deutsche Sporthochschule Köln, Deutscher Olympischer Sportbund)





Gedenkfeier für die Opfer der Terroranschläge von Paris am 23.11.2015 auf dem Marienplatz

Gemeinsam in Freiheit und Vielfalt


am Montag, 23. November 2015, 17:00 Uhr gedenken wir in Ravensburg auf dem Marienplatz der Terroropfer von Paris.


Liebe Mitglieder der Ravensburger Sportvereine,
sehr geehrte Damen und Herren,

mit großer Bestürzung haben wir auch in Ravensburg die erneuten Terroranschläge von Paris zur Kenntnis nehmen müssen.

"Der Anschlag von Paris galt Frankreich, aber auch der offenen Gesellschaft, der Lebensweise, der Freien und Gleichen in Europa und der ganzen Welt", so unser Bundespräsident Joachim Gauck.

Der Schülerrat Ravensburg und die Ravensburger Migrantenorganisationen haben die Initiative ergriffen, um gemeinsam mit allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt unsere Solidarität mit Frankreich zu bekunden.

Unter dem Motto

"Gemeinsam in Freiheit und Vielfalt"
laden wir Sie alle ein am Montag, 23.11.2015, 17:00 Uhr,
auf den Marienplatz (vor dem Lederhaus)

in Stille der vielen unschuldigen Opfer von Paris und aller Terroranschläge auf der Welt zu gedenken. Es wäre schön, wenn Sie als sichtbares Zeichen für Solidarität und der Hoffnung eine Kerze (geschützt im Glas) mitbringen würden.

Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

Für das Organisationsteam

Karlheinz Beck
Sprecher des Präsidiums

 





Übergabe Staffelstab in der Geschäftsstelle im November 2015

Nach gut vier Jahren als Geschäftsstellenleiterin beim Sportkreis Ravensburg übergibt Nadine Späth den Staffelstab an ihre Nachfolgerin Nadine Grösch. Die Übergabephase hat bereits am 1. November 2015 begonnen und ab 1. Dezember 2015 ist Frau Grösch die neue Ansprechpartnerin im Sportkreis.


Nadine Grösch kommt ursprünglich aus Fulda, wohnt aber schon seit einigen Jahren in Berg. Ihr FSJ im Sport hat Sie beim Sportkreis Heidelberg e.V. abgelegt und konnte somit bereits praktische Erfahrungen in einem Sportkreis sammeln. Im Anschluss absolvierte sie ihr Bachelor Studium mit den Schwerpunkten BWL und Marketing in Heidelberg. Sie arbeitete mehrere Jahre im Marketing und Event Bereich bei einem Sportartikelhersteller im Allgäu und organisierte Sportkurse und –touren. Gleichzeitig zog es sie aus privaten Gründen nach Ravensburg.  Ihr berufsbegleitendes Masterstudium im Bereich Sportmanagement schloss sie nach zwei Jahren an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena erfolgreich ab. Die begeisterte Läuferin ist seit Jahren in verschiedenen Sportvereinen ehrenamtlich tätig, zuletzt beim ASC Ulm/Neu-Ulm. Mit den Sportstrukturen und –veranstaltungen im Landkreis Ravensburg ist sie ebenfalls vertraut. „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung und die Zusammenarbeit mit den Sportvereinen“ sagt Grösch.


Nadine Späth verlässt den Sportkreis aus privaten Gründen Richtung München und wird zukünftig im Tourismusbereich tätig sein. „ Es hat mir immer sehr viel Spaß gemacht, mit den Vereinsvertretern und verschiedenen Institutionen zusammen zu arbeiten. Ich verlasse den Sportkreis mit einem lachenden und einem weinenden Auge, blicke aber gespannt auf meine neuen Aufgaben.“


Die Richtung des Sportkreises bleibt indes bestehen. Der Sportkreis versteht sich als Dienstleister für seine Vereine und bleibt Ansprechpartner in allen Vereinsangelegenheiten, unter anderem Inklusion, Aus- und Fortbildung, Fördermittel, Sportabzeichen, Flüchtlinge. Die Öffnungszeiten bleiben wie gehabt (Mo/Mi/Fr: 8:30-12:00 Uhr, Di: 12:00-15:30 Uhr, Do:13:00-17:00 Uhr). Frau Grösch freut sich,  sie persönlich kennenzulernen.

 

 





Informationsabend "ARAG Sportversicherung" am 22. Oktober 2015

Insgesamt 14 Vereinsvertreter trafen sich am 22. Oktober 2015 in der Geschäftsstelle des Sportkreises Ravensburg zu einer Informationsveranstaltung. Jörg Schlegel vom ARAG Sportversicherungsbüro im Württembergischen Landessportbund (WLSB), referierte über die Leistungen der ARAG. Die Teilnehmer bekamen einen guten Überblick über die Leistungen und erhielten auch wichtige aktuelle Informationen. So erfuhren Sie, dass Flüchtlinge, die im Sportverein integriert werden, über die ARAG versichert sind. Es wurde auch erörtert, wann beispielsweise eine Nichtmitglieder-Versicherung für einen Verein sinnvoll ist.
Die Möglichkeit auch konkrete Fragen und Beispiele mit Jörg Schlegel anzusprechen und zu diskutieren, nutzen die Teilnehmer rege aus. Der Referent brachte selbst weitere Beispiele mit ein, die die Versicherungsleistungen veranschaulichten. Die Veranstaltung wurde durchweg positiv aufgenommen, mit viel Lob für den Referenten. 

 





"WLSB Regionalforum" am 30. September 2015 im Erwin-Hymer-Mueseum in Bad Waldsee

 

Starke Vereine gestalten Zukunft. Dieses Motto hat sich der Württembergische Landessportbund (WLSB) für die Weiterentwicklung des Sports gegeben. Denn die Zukunft möchte er gemeinsam mit seinen Vereinen, Sportkreisen und Verbänden angehen. Um mit den Vereinen in direkten Kontakt zu treten, hat der WLSB   mit dem Regionalforum eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. 


Nach Tuttlingen, Stuttgart, Heidenheim und Künzelsau lädt der württembergische Dachverband in Zusammenarbeit mit dem Sportkreis Ravensburg am 30. September nach Bad Waldsee ein. Wieder geht es darum, vor Ort mehr über die Probleme, Herausforderungen und Meinungen der Vereinsvertreter zu erfahren. Auf Basis der Ergebnisse möchte der WLSB seine Arbeit noch besser an die Bedürfnisse seiner 5.700 Mitgliedsvereine anpassen.


Mit dem Regionalforum am 30. September im Hymer-Museum in Bad Waldsee findet die Veranstaltungsreihe des WLSB ihren Abschluss. Durch die Unterstützung der Unternehmen Aesculap, BW-Bank, Hymer, Voith und Würth konnten die Regionalforen jeweils mit überwältigender Resonanz in ansprechendem Ambiente stattfinden. Bei den bisherigen Veranstaltungen berichteten mehr als 400 Funktionäre aus Vereinen, Verbänden und Sportkreisen über ihre aktuellen Probleme und Herausforderungen im Vereinsalltag. Es gab lebhafte Diskussionen und die Forumsteilnehmer äußerten offen ihre Erwartungen an den WLSB. 


WLSB-Vizepräsidentin für Sportentwicklung Elvira Menzer-Haasis freut sich auf die Veranstaltung in Oberschwaben. Mit ihr ist das Präsidium des Sportkreises Ravensburg um Uschi Riegger, Karlheinz Beck und Eberhard Heurich gespannt, welche Themen in Bad Waldsee zur Sprache kommen werden. Eines steht jetzt schon fest: Die Erkenntnisse aus den Regionalforen sind wichtige Bausteine für die Zukunftsplanung des WLSB, und werden an verschiedenen Stellen in die Verbandsarbeit einfließen.

Die Themen des Regionalforums sind:

  • Ehrenamt und Engagement
  • Sportstätten und Sporträume
  • Finanzierung und Förderung
  • Sportverein und Schule
  • Integration und Inklusion
  • Gesundheit und Breitensport
  • Demografie und Wettkampf


Info: Beginn der Veranstaltung ist 18 Uhr, Ende um ca. 21.30 Uhr.


Die Teilnahme an einem Regionalforum ist für Sie kostenlos. Eine Anmeldung ist jedoch unter http://veranstaltungen.wlsb.de/ erforderlich.

>> Flyer


 





Informationsabend "Flüchtlinge im Sportverein" am 16. September 2015

Das Thema Flüchtlinge ist derzeit in aller Munde. Anbei finden Sie einige Informationen, die Ihnen hoffentlich bei der Arbeit mit Flüchtlingen im Sportverein weiterhelfen.
Die Stadt Ravensburg hat am 16.09.2015 eine Informationsveranstaltung abgehalten, bei der es um folgendes ging:

Verschiedene Best Practice-Beispiele zur Ideengewinnung,Fördermöglichkeiten für Sportvereine, Weitere Informationen zur Versicherung und Teilnahme von Flüchtlingen an Wettbewerben

>> Handout zur Veranstaltung

Außerdem finden Sie über die nachfolgenden Links weitere Informationen:

>> Handbuch für ehrenamtliche Flüchtlingshilfe des Staatsministeriums Baden-Württemberg
>> FAQs zur Förderung der Flüchtlingsarbeit im Verein des Landessportverbands Baden-Württemberg/ Infos zu Fördermitteln


 





Zu Gast bei Freunden - Jugendbegegnung Deutschland Israel vom 28. Juli bis 05. August 2015

Der Sportkreis und die Sportkreisjugend Ravensburg begrüßten vom 27. Juli bis 05. August 2015 eine israelische Jugendgruppe aus dem  Kibuz Yad-Mordechai, etwa 5 Kilometer von der Stadt Gaza und dem Gazastreifen entfernt. Während dieser Zeit waren 13 Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren und ihre zwei Begleitpersonen bei Gastfamilien untergebracht. Die Jugendbegegnung unter der Leitung von Rainer Lorch, Präsidiumsmitglied des Sportkreises für Internationales und der Sportkreis Geschäftsstellenleiterin Nadine Späth, hatte ein buntes Programm im Petto. Im Vordergrund standen die Begegnung von israelischen und deutschen Jugendlichen und die Verarbeitung der gemeinsamen Geschichte. In kürzester Zeit wurden Freundschaften geschlossen, die die Jugendlichen der beiden Länder tief verbinden. Entsprechend floss am Abschlussabend in Bad Waldsee die ein oder andere Träne.


Möglich gemacht wurde die Begegnung mit Unterstützung der Deutschen Sportjugend, des Koordinierungszentrums Deutsch-Israelischer Jugendaustausch (ConAct) und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).


Während der neun Tage wurden Kontakte mit Vereinen geknüpft und die Jugendlichen konnten verschiedene Sportarten ausprobieren. Ob Bogenschießen beim Schützenverein Brochenzell, Rudern beim Ruderverein Bad Waldsee, oder Volleyball spielen in der ZF Arena in Friedrichshafen, für jeden Geschmack war etwas dabei. Gemütliche Grillabende, ein Tag am Bodensee, organisiert von der Sportkreisjugend Bodensee und das Dorffest in Mochenwangen ließen die Teilnehmer zu einer eingeschworenen Gemeinschaft zusammenwachsen.  Die israelischen Gäste lernten die deutsche Kultur kennen und erklärten den Gastgebern  im Gegenzug die Gepflogenheiten in Israel. Nicht nur während des geplanten Programms, sondern auch in den Familien fand ein reger Austausch statt. Wo die Englisch-, Hebräisch- oder Deutschkenntnisse einmal nicht ausreichten, verständigte man sich mit Händen und Füßen, was zur allgemeinen Belustigung beitrug. 


Die Einladung zu Empfängen bei der Deutschen Sportjugend und in den Rathäusern von Ravensburg und Meckenbeuren zeigen den hohen Stellenwert der Deutsch-Israelischen Jugendbegegnung. 


Ein gemeinsamer Besuch der KZ-Gedenkstätte Dachau und des Mahnmals der 1972 bei den Olympischen Spielen in München umgekommenen israelischen Sportler, stimmte die Jugendlichen beider Nationen sehr nachdenklich. 


Auf die Frage hin, was den Israelis am besten in Deutschland gefallen habe, bekam man entweder die Antwort „einfach alles“, oder „die Familien“ zu hören, was Organisatoren und Gastfamilien gleichermaßen freute. „Ihr und eure Familien seit jederzeit herzlich in Israel willkommen.“ sagt Nava Gal, Leiterin der israelischen Delegation. “Unsere Häuser stehen immer für euch offen“. 


Der Sportkreis und die Sportkreisjugend Ravensburg setzen sich für internationale Begegnungen von Jugendlichen ein. Aktuell bestehen Kontakte und Jugendbegegnungen mit Israel und Frankreich.